Flutkatastrophe: Spendenaktion und kom­mu­na­les Hilfsportal

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Die Folgen der Flutkatastrophe in Rheinland-​Pfalz und Nordrhein-​Westfalen sind ver­hee­rend. Das Hochwasser hat Tausende Häuser, Wohnungen, Geschäfte zer­stört, aber auch große Teile der Infrastruktur. 

Dirk Brügge, Kreisdirektor und Krisenstabsleiter im Rhein-​Kreis Neuss, macht auf ein Hilfsportal auf­merk­sam, dass der Deutsche Städte- und Gemeindebund und das Deutsche Rote Kreuz auf Initiative des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-​Pfalz und des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-​Westfalen gemein­sam ein­ge­rich­tet haben.

Unter der Adresse www​.drk​.de/​d​s​tgb kön­nen Kommunen in ganz Deutschland, aber auch Privatpersonen, für die Menschen in den Katastrophengebieten spen­den und die Arbeit des Roten Kreuzes vor Ort unter­stüt­zen. „Zur Stunde geht es um pass­ge­naue Soforthilfe für die Menschen. In einem zwei­ten Schritt müs­sen betrof­fene Städte und Gemeinden die Infrastruktur wie­der auf­bauen. Da ist jede Hilfe will­kom­men und die Betroffenen ver­die­nen unsere volle Solidarität“, so Brügge.

Um Hilfsangebote und kon­krete Bedarfe vor Ort pass­ge­nau zusam­men­zu­brin­gen, haben der Deutsche Städte- und Gemeindebund, der Gemeinde- und Städtebund Rheinland-​Pfalz und der Städte- und Gemeindebund Nordrhein-​Westfalen außer­dem eine digi­tale Plattform ein­ge­rich­tet. Das Angebot für den inter­kom­mu­na­len Abgleich steht Städten und Gemeinden bun­des­weit über das Netzwerk Kommunen zur Verfügung.

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