Zügige Beseitigung von Wasserschäden nach Starkregen

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Nach dem mehr­tä­gi­gen Starkregen in der Vorwoche hat der Eigenbetrieb alle Dormagener Schulen und Kindertagesstätten im Verantwortungsbereich der Stadt auf Wasserschäden untersucht. 

Dabei stell­ten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Eigenbetriebs Schäden an neun Gebäuden fest. Die Schadenssumme wird nach einer ers­ten Kalkulation auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Bereits an sechs Standorten hat der Eigenbetrieb alle Schäden weit­ge­hend beho­ben. An der Theodor-​Angerhausen-​Schule war auf­grund der gro­ßen Regenmengen Wasser ins Gebäude ein­ge­drun­gen. Das Wasser wurde abge­saugt und die betrof­fe­nen Räumlichkeiten getrock­net. Zudem wurde eine undichte Stelle am Dach geschlossen.

In der Sporthalle der Friedrich-​von-​Saarwerden-​Schule kam es eben­falls zu einem gering­fü­gi­gen Wassereinbruch durch das Dach. Die undichte Stelle wurde bereits repa­riert. Weiterhin wur­den klei­nere Wasserschäden an der Friedensschule, an der Sporthalle der Tannenbuschschule in Straberg, der OGS St.-Nikolaus-Schule sowie am Schulzentrum Hackenbroich beseitigt.

Mein gro­ßer Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Eigenbetriebs, die sich sehr schnell einen Überblick über alle Wasserschäden ver­schafft und Reparaturen umge­hend ver­an­lasst haben“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld. „Ich bin sehr froh, dass wir den Großteil aller ent­stan­de­nen Schäden bereits kurz­fris­tig besei­ti­gen konn­ten, sodass es für die aller­meis­ten Kinder und Mitarbeitenden nach den Ferien zu kei­nen wesent­li­chen Beeinträchtigungen kom­men wird. Aber natür­lich ist unsere Situation auch in kei­ner­lei Weise mit der in vie­len ande­ren Kommunen ver­gleich­bar. Dort ste­hen die Menschen vor immensen und exis­ten­zi­el­len Problemen. Ihnen gilt mein tiefs­tes Mitgefühl.“

Drei Gebäude, dar­un­ter die Erich-​Kästner-​Schule, die Sporthalle der Regenbogenschule und der Noni-​Kindergarten, sind schwe­rer von Wasserschäden betrof­fen und kön­nen einer ers­ten Einschätzung zufolge tem­po­rär nicht oder nur ein­ge­schränkt genutzt wer­den. An der Erich-​Kästner-​Schule ist ein innen­lie­gen­des Fallrohr undicht. Infolgedessen drang Wasser in den Flurbereich und ein Klassenzimmer ein. Die Reparatur erfolgt bis zum Ende der Sommerferien.

In der Sporthalle der Regenbogenschule kam es zu einem Wassereinbruch durch Bodenabläufe und über die Eingangstüren. Bevor die Halle wie­der genutzt wer­den kann, muss sie getrock­net sein und anschlie­ßend grund­ge­rei­nigt wer­den. Auch hier sol­len bis zum Beginn des neuen Schuljahres alle Arbeiten abge­schlos­sen sein.

Die Kindertagesstätte Noni in Nievenheim musste eine Woche vor der ohne­hin geplan­ten drei­wö­chi­gen Ferienschließung den Betrieb ein­stel­len. Dort konn­ten die Fenster den Wassermassen nicht stand­hal­ten. Das ein­ge­drun­gene Wasser wird abge­saugt, die Räumlichkeiten anschlie­ßend getrock­net. Eine Notgruppe wurde in der Kita „An der Dinkbank“ ein­ge­rich­tet. Der Eigenbetrieb steht mit dem Kita-​Träger in engem Kontakt.

Wir arbei­ten wei­ter mit Hochdruck an guten und zügi­gen Lösungen, um noch inner­halb der Ferien mög­lichst alle Schäden repa­rie­ren zu kön­nen“, so der Technische Beigeordnete, Dr. Martin Brans.

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