Ferienzeit nut­zen, um sich über Berufswege zu infor­mie­ren oder Praktika zu machen

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Für einen erfolg­rei­chen Übergang von der Schule in den Beruf bün­delt die Kommunale Koordinierung Rhein-​Kreis Neuss „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)“ viele Angebote. 

Ziel ist es, Jugendliche bei der Suche nach einer pas­sen­den Ausbildungsstelle zu unter­stüt­zen. Von der beruf­li­chen Orientierung bis zur Hilfestellungen bei der Praktikums– und Ausbildungsplatzsuche: Noch unent­schlos­sene Jugendliche kön­nen die Ferienzeit nut­zen, sich über Berufswege zu infor­mie­ren oder Praktika zu absol­vie­ren, die Corona-​bedingt ver­scho­ben wurden.

Wie die Kommunale Koordinierung infor­miert, öff­nen Betriebe trotz Ferien ihre Türen und ermög­li­chen jun­gen Menschen das Kennenlernen und Kontakte für eine künf­tige Ausbildungsstelle zu knüp­fen. In NRW kön­nen Schülerbetriebspraktika jetzt noch bis zum Frühjahr 2022 auch in den Ferien nach­ge­holt werden.

Durch die Pandemie-​bedingt redu­zierte Umsetzung von Praktika, Berufsfelderkundungen und Ausbildungsmessen, fehlt es auch an Informationen über die Möglichkeiten der Dualen Ausbildung. In vie­len Berufen und Branchen gibt es mit einer beruf­li­chen Ausbildung jedoch wei­ter gute Zukunftsperspektiven. Zahlreiche Ausbildungsstellen sind aber noch unbe­setzt, weil Firmen nur schwer mit poten­zi­el­len Auszubildenden zusam­men fin­den. Da es häu­fig sogar mehr Stellen als Bewerber gibt, ste­hen die Chancen gut, den Wunschausbildungsplatz zu bekommen.

Das neue Onlinebewerberbuch im Rhein-​Kreis Neuss zum Beispiel hilft unter www​.321​fach​kraft​.de aus­bil­dungs­in­ter­es­sier­ten Jugendlichen, von Unternehmen gefun­den zu wer­den, die in ihrem Wunschberuf aus­bil­den. In einem Steckbrief geben die Ausbildungssuchenden ihre Berufswünsche, prak­ti­schen Erfahrungen und Interessen an. Anerkannte Ausbildungsbetriebe regis­trie­ren sich im Portal und kön­nen wie­derum direkt pas­sende Bewerber suchen.

Unterstützung bie­tet auch das Ausbildungsprogramm NRW oder das seit April 2021 lau­fende Coaching- und Vermittlungsangebot „Kurs auf Ausbildung“, das zusätz­li­che Chancen auf einen erfolg­rei­chen Berufsstart eröff­net. Jugendliche, die wegen der Pandemiesituation keine Ausbildungsstelle fin­den konn­ten, wer­den bei der per­sön­li­chen Berufsfindung indi­vi­du­ell bera­ten; sie erhal­ten Unterstützung bei der Suche nach Praktika und Ausbildungsstellen, beim Bewerbungsprozess und wer­den zusätz­lich in der ers­ten Zeit ihrer Ausbildung begleitet.

Weitere Informationen gibt es unter www​.rhein​-kreis​-neuss​.de/​k​aoa oder bei Claudia Trampen (Telefon: 02131/​928 4024, E‑Mail: kommunale-koordinierng@rhein-kreis-neuss.de) von der Kommunalen Koordinierung Rhein-​Kreis Neuss.

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