Sandsäcke nach Heinsberg – Feuerwehr sucht frei­wil­lige Helfer

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Um auf ein mög­li­ches Übertreten der Erft vor­be­rei­tet zu sein, hatte die Feuerwehr Grevenbroich in der ver­gan­ge­nen Mittwochnacht am Albert-​Schweitzer-​Haus über 3000 Sandsäcke zu einem Wall aufgebaut. 

Diese wer­den dort nun nicht mehr benö­tigt. Nur wenige Kilometer von Grevenbroich ent­fernt, in Heinsberg, wer­den Sandsäcke aktu­ell aller­dings drin­gend gebraucht.

Die Feuerwehr star­tet am Dienstagvormittag, 20.07.21 eine Abbau- und Transportaktion

Wichtig: Helfer sol­len sich vorab unter:
feuerwehr.zentrale@grevenbroich.de regis­trie­ren. Betreff: „Helfen“
Bitte ange­ben: Name, Vorname

Als Antwort erhal­ten sie Zeit und Ort der Aktion.

Was wird gebraucht?
• Freiwillige Helfer, die beim Verladen der Sandsäcke helfen
• Mindestens 18 Jahre alt

Was muss mit­ge­bracht werden?
• Festes Schuhwerk und alte Kleidung
• Handschuhe
• Ggf. ein Cuttermesser o.ä.

Was ist sonst noch wichtig?
• Die Feuerwehr Grevenbroich wird die Aktion koor­di­nie­ren und lei­ten. Bitte ach­ten sie auf die Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort
• Bitte kom­men Sie zu Fuß zur Sammelstelle. Vor Ort wer­den keine Fahrzeuge gebraucht. Ebenfalls sind keine Parkmöglichkeiten vor Ort.
• Die Feuerwehr Grevenbroich stellt einen LKW samt Personal.
• Eine Vergütung oder sons­tige Entschädigung wird nicht gezahlt. Die Mitarbeit basiert voll­stän­dig auf frei­wil­li­ger Basis
• Übrige Sandsäcke wer­den ent­sorgt oder kön­nen kos­ten­los mit­ge­nom­men wer­den. Es wer­den rund 100 Helferinnen und Helfer gebraucht.

Warum kann die Feuerwehr die Säcke nicht alleine Verladen?
• Die Feuerwehr Grevenbroich ist mit meh­ren Einsatzkräften im Krisengebiet nahe Euskirchen im Einsatz.
• Der Grundschutz im Stadtgebiet muss wei­ter­hin sicher­ge­stellt sein
• Momentan fin­den Sondierungsmaßnahmen statt, bei denen ein Bombenfund jeder­zeit mög­lich ist. Für die­sen Fall sind eben­falls Einsatzkräfte vorgeplant.

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