Glasfaserausbau in Delhoven und Teilen von Hackenbroich

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Die Stadtteile Delhoven sowie Teile von Hackenbroich wer­den an das Netz der Zukunft ange­schlos­sen. Hier wurde in den ver­gan­ge­nen Monaten durch die regio­na­len Partner evd und NetCologne inten­siv für den Glasfaserausbau gewor­ben – mit Erfolg. 

Mehr als 35 Prozent der Anwohner haben sich für einen Glasfaseranschluss ent­schie­den. Mit Horrem und den Gewerbegebieten Roseller Straße und St. Peter sol­len in Kürze wei­tere Bereiche von Dormagen folgen.

Bis zum Vermarktungsschluss am gest­ri­gen Sonntag (18.7.) haben nicht nur die Kooperationspartner evd und NetCologne inten­siv für die erfor­der­li­che Ausbauquote gewor­ben, auch die Anwohner selbst haben Initiative gezeigt, um den Glasfaserausbau für ihren Stadtteil zu sichern.

Delhoven hat mit knapp 40 Prozent die erfor­der­li­che Ausbauquote erreicht. In Hackenbroich hin­ge­gen gab es ins­ge­samt mit knapp 15 Prozent deut­lich weni­ger Zuspruch. „Hier haben wir ver­sucht, eine Sonderlösung zu fin­den, da es im nörd­li­chen Teil von Hackenbroich sehr viele Interessenten für die schnel­len Anschlüsse gab“, erklärt NetCologne-​Projektleiterin Karin Kroppenstedt.

Deshalb haben wir uns ent­schie­den, die­sen Teilbereich geson­dert zu betrach­ten. Da die Quote für eine posi­tive Ausbauentscheidung gespro­chen hat, wer­den wir dort auch aus­bauen“, so die Projektleiterin wei­ter. Eine flä­chen­de­ckende Erschließung von Hackenbroich erfolgt vor­erst nicht.

Im nächs­ten Schritt begin­nen evd und NetCologne nun mit den kon­kre­ten Planungen für den FttH-​Ausbau (= Fibre to the Home, Glasfaser ver­legt bis ins Haus). Einen kos­ten­freien Glasfaseranschluss erhal­ten im Rahmen des Projekts die­je­ni­gen Haushalte, die im Vorfeld einen ent­spre­chen­den Vertrag über ein Glasfaserprodukt bei NetCologne geschlos­sen haben.

In allen übri­gen Gebäuden bleibt das bereits vor­han­dene Netz bestehen. Insgesamt wer­den beide Unternehmen mehr als 10 Millionen Euro in den Ausbau der bei­den Stadtteile inves­tie­ren. Startschuss für den Tiefbau ist im Oktober vorgesehen.

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