Stadt Grevenbroich inves­tiert über die Ferien in Schulen

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Die Stadt Grevenbroich inves­tiert in Schulgebäude, Ausstattung, Digitalisierung und WC-Anlagen. 

Während der Sommerferien wer­den die diver­sen Sanierungs- und Investitionsmaßnahmen von den Stadtbetrieben durch­ge­führt und koor­di­niert. Nachfolgend ein Überblick über die geplan­ten Investitionen.

Nachdem das Haus der Kinder im ver­gan­ge­nen Jahr für 5 Mio. Euro auf­wen­dig saniert und auf den neus­ten Stand der Technik gebracht wurde, wird der­zeit die Computer- und Netzwerk-​Verkabelung in den rest­li­chen Gebäudeteilen der Käthe-​Kollwitz-​Gesamtschule erneu­ert bzw. erwei­tert. Die Klassen wer­den größ­ten­teils mit Präsentationstechnik aus­ge­rüs­tet. Die lär­min­ten­si­ven Arbeiten fin­den in den Sommerferien statt und lau­fen anschlie­ßend wie­der par­al­lel zum Schulbetrieb. Im Herbst 2021 soll die Maßnahme abge­schlos­sen sein. Die Gesamtkosten belau­fen sich auf knapp 200.000 Euro, wobei ein Großteil über den Digitalpakt „Schule“ finan­ziert wird.

An den Grundschulen Stadtmitte, Hemmerden, Noithausen, Neuenhausen, Gustorf und an der Gesamtschule Wilhelm von Humboldt wer­den im Rahmen des Digitalpakts „Schule“ eben­falls Verkabelungsarbeiten durch­ge­führt. Die Klassenräume wer­den mit Präsentationstechnik aus­ge­stat­tet. Zudem wer­den die Schulen an das Glasfasernetz ange­schlos­sen. Die Maßnahmen wer­den über­wie­gend in den Sommerferien statt­fin­den und sol­len bis zum Herbst 2021 abge­schlos­sen sein. Die Kosten belau­fen sich ins­ge­samt auf ca. 500.000 Euro und wer­den zum Teil über den Digitalpakt „Schule“ finanziert.

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