Hochwasser an der Erft: Lage ent­spannt sich

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Die Hochwasserlage an der Erft im Rhein-​Kreis Neuss ent­spannt sich. Zu die­ser Einschätzung kommt der Krisenstab des Kreises nach einem aktu­el­len Austausch mit dem Erftverband sowie den Städten Grevenbroich und Neuss. 

Aktuell ist nicht mehr damit zu rech­nen, dass die Pegelstände im Kreisgebiet noch wesent­lich stei­gen wer­den. „Die Erft wird aber noch einige Tage mehr Wasser füh­ren als im Normalfall. Wir wer­den die Entwicklung wei­ter eng­ma­schig beob­ach­ten“, so Kreisdirektor und Krisenstabsleiter Dirk Brügge, der dar­auf hin­weist, dass in direk­ter Wassernähe auf­grund der hohen Fließgeschwindigkeit trotz­dem wei­ter Vorsicht gebo­ten ist.

Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke spricht den Einsatzkräften der Feuerwehren und Hilfsorganisationen sowie in den Verwaltungen sei­nen Dank aus. „Mit gro­ßem Einsatz haben sich alle in den letz­ten Tagen auf mög­li­che Überflutungen ein­ge­stellt. Glücklicherweise ist dies aber in unse­rem Kreis aus­ge­blie­ben“, so der Landrat.

Er sprach aber auch sein Beileid über die durch das Unwetter ver­stor­be­nen Menschen in Nordrhein-​Westfalen aus. Sein Bedauern gilt jenen, die Schäden an ihren Häusern und Grundstücken im Rhein-​Kreis Neuss und dar­über hin­aus zu bekla­gen haben. „Ihnen gilt mein Mitgefühl“, so der Landrat.

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