Mehrere unwet­ter­be­dingte Einsätze – Pegel der Erft wird lau­fend kontrolliert

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss (ots) Der gest­rige Starkregen hat in Neuss für ver­gleichs­weise wenig Feuerwehreinsätze gesorgt. Im Laufe des Tages fie­len ledig­lich fünf wet­ter­be­zo­gene Einsätze an. 

Dreimal ist Wasser in Keller gelau­fen, zwei sturm­be­dingte Einsätze waren eben­falls zu ver­zeich­nen. Der abend­li­che Starkregen führte zu einer Alarmierung nahezu aller Löschzüge. Bis 22.30 Uhr wur­den 19 unwet­ter­ty­pi­sche Einsätze bearbeitet.

In Holzheim waren meh­rere Fahrzeuge der Feuerwehr gefor­dert, in einem Hof Wasser aus einem Stall zu pum­pen, in dem Tiere durch das anstei­gende Wasser in Gefahr gerie­ten. Auch das angren­zende Wohnhaus war gefähr­det. Dort wurde mit meh­re­ren Pumpen 10.000 Liter Wasser pro Minute abge­pumpt und dadurch die Gefahrenlage für die Tiere beseitigt.

Die Feuerwehr beob­ach­tet gemein­sam mit allen zustän­di­gen Behörden eng­ma­schig die Pegelstände der Erft. Aufgrund mas­si­ver Regenfälle in der Eifel und im Zufluss der Erft sind stark stei­gende Pegelstände zu beob­ach­ten. Es wurde über die gesamte Nacht eine Einsatzbereitschaft sicher­ge­stellt, um schnell auf mög­li­che Lageänderungen zu reagieren.

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