Feuerwehr im Dauereinsatz: Starkregen flu­tet Straßen und Keller

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Aufgrund des Starkregens war die Dormagener Feuerwehr am Mittwochabend, 14. Juli, stark gefordert. 

Ab etwa 19 Uhr mel­de­ten Dormagener Bürgerinnen und Bürger zahl­rei­che voll­ge­lau­fene Keller und über­flu­tete Straßen, teil­weise bis zu einer Höhe von knapp einem hal­ben Meter.

Rund 150 Einsätze wur­den der Leitstelle bis Mitternacht im Stadtgebiet Dormagen gemel­det, die zum Großteil mit den gro­ßen Wassermassen in Verbindung stan­den. Verletzt wurde nie­mand. Zu grö­ße­ren Schadensereignissen kam es nicht.

Da wegen der vie­len gleich­zei­ti­gen Anrufe die Einsätze nicht mehr über die Kreisleitstelle abge­wi­ckelt wer­den konn­ten, arbei­tete die Dormagener Feuerwehr die Einsätze nach Priorität suk­zes­sive ab. Hierzu wurde die Einsatzzentrale der Feuerwehr Dormagen besetzt und hoch­ge­fah­ren. Alle Einheiten der Feuerwehr Dormagen wur­den alarmiert.

Insgesamt waren rund 170 Einsatzkräfte mit über 30 Einsatzfahrzeugen zeit­gleich im Einsatz. Wenige Einsätze dau­ern auf­grund der ein­ge­drun­ge­nen Wassermassen der­zeit noch an. Laut aktu­el­ler Wetterprognose wer­den keine wei­te­ren Starkregenfälle erwartet.

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