A44 Richtung Aachen – Lkw-​Unfall zwi­schen dem Autobahnkreuz Holz und dem Autobahndreieck Jackerath

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Robert Schilken, Herausgeber



Düsseldorf (ots) Donnerstag, 15. Juli 2021 – Eine leicht ver­letzte Person, hoher Sachschaden und erheb­li­che Verkehrsstörungen sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls von heute Vormittag bei Jüchen auf der A44 zwi­schen dem Autobahnkreuz Holz und dem Dreieck Jackerath.

Den ers­ten Ermittlungen zufolge stand der litaui­sche Sattelzug eines 42-​Jährigen aus Weißrussland mit einer Reifenpanne auf dem Seitenstreifen. Der Fahrer eines nach­fol­gen­den Sattelzuges, ein 24-​Jähriger aus den Niederlanden, kam aus bis­lang unge­klär­ter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab.

Hierdurch prallte er unge­bremst gegen das linke Heck des litaui­schen Sattelzugs, schrammte an des­sen lin­ker Fahrzeugseite ent­lang und riss dabei des­sen Aufliegerplane ab. Unmittelbar vor dem litaui­schen Sattelzug durch­brach der nie­der­län­di­sche Lkw die rech­ten Schutzplanken und stürzte gut 10 Meter die Böschung hin­un­ter und kippte auf die Seite.

Ein nach­fol­gen­der Pkw wurde durch umher­flie­gende Trümmerteile beschä­digt. Der 24-​Jährige zog sich leichte Verletzungen zu und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Der Fahrer aus Weißrussland blieb unverletzt.

Die Ladung des litaui­schen Sattelzugs wurde durch den Aufprall über die Fahrbahn ver­teilt. Der Verkehr staute sich hin­ter der Unfallstelle auf bis zu sechs Kilometer zurück. Die Richtungsfahrbahn Aachen musste bis gegen 11:50 Uhr gesperrt blei­ben. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 250.000 Euro.

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