Nachtrag: Versuchter Raub auf Kaarster an der Moerser Straße – Kripo sucht Fahrradfahrer als Zeugen der Tat

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst (ots) Wie mit Pressemeldung vom 09.07.2021 berich­tet, ermit­telt die Polizei der­zeit in einem Raubdelikt, das sich am Donnerstag (8.7.), kurz vor 22 Uhr, an der Moerser Straße Höhe Reeser Weg ereig­net haben soll. 

Ein 21-​Jähriger schil­derte im Rahmen sei­ner Anzeigenerstattung bei der Polizeiwache, von zwei Männern an der beschrie­be­nen Örtlichkeit ange­spro­chen wor­den zu sein. Die Unbekannten hät­ten ihn unver­hoh­len auf­ge­for­dert, seine Sachen aus­zu­hän­di­gen und ihrer Forderung Nachdruck ver­lie­hen, indem sie Schläge androhten.

Als der 21-​Jährige sich wei­gerte, ließ das Duo den Worten offen­bar Taten fol­gen. Ihr Opfer beschrieb gegen­über der Polizei von bei­den Männern mit Fäusten geschla­gen wor­den zu sein, aber keine schlim­me­ren Verletzungen erlit­ten zu haben.

Beute mach­ten die Angreifer nicht, denn ein Fahrradfahrer wurde Zeuge der Tat und die bei­den Männer flüch­te­ten in Richtung Xantener Straße.

  • Das ermit­telnde Kriminalkommissariat 23 sucht nun nach den beschrie­be­nen Tätern, die etwa 19 bis 23 Jahre alt, mit kur­zen schwar­zen Haaren sein sollen.
  • Beide tru­gen schwarze Jogginghosen.
  • Einer von bei­den war mit geschätz­ten 180 Zentimetern unwe­sent­lich grö­ßer als sein Komplize und trug einen grauen Hoodie, wäh­rend sein Begleiter ein schwar­zes T‑Shirt anhatte.

Mögliche Hinweisgeber, die Auskunft zum Geschehen oder der Identität der Gesuchten geben kön­nen sowie ins­be­son­dere der bis dato unbe­kannte Fahrradfahrer wer­den gebe­ten, sich als Zeugen zur Verfügung zu stel­len und unter der Telefonnummer 02131 300–0 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen.

(42 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)