Beschluss gefasst: Pläne zum Ausbau der Raststätte Geismühle wer­den offengelegt

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Robert Schilken, Herausgeber



Klartext​.NRW /​Meerbusch – Am 14. Juni 2021 hat die Bezirksregierung den Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau der Rastanlage Geismühle an der A57 gefasst. 

Beschluss, Zeichnungen und Erläuterungen zur Planung des Areals und der Verkehrswege an der Stadtgrenze von Krefeld und Meerbusch wer­den vom 15. bis ein­schließ­lich 28. Juli 2021 in den Räumen der Stadtverwaltungen in Krefeld und Meerbusch offen­ge­legt. In die­sem Zeitraum wer­den sie dar­über hin­aus auch auf der Homepage der Bezirksregierung Düsseldorf unter http://​url​.nrw/​o​f​f​e​n​l​age zugäng­lich gemacht.

Interessenten, die die Unterlagen ein­se­hen wol­len, fin­den sie

  • in Krefeld im Fachbereich Vermessungs- und Katasterwesen, Friedrichstraße 25. Aufgrund der aktu­el­len Situation ist ein Besuch nur nach vor­he­ri­ger Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02151 – 86 3801 oder 02151 – 86 3846 bezie­hungs­weise per Mail an fb62@krefeld.de möglich.
  • in Meerbusch im Fachbereich Stadtplanung und Bauaufsicht, Abteilung Stadtplanung, EG Raum 015, Wittenberger Straße 21 in Lank. Besucher erhal­ten auf­grund der aktu­el­len Beschränkungen nur nach vor­he­ri­ger Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02150 /​916 108 bezie­hungs­weise per Mail an martina.pellech@meerbusch.de Zugang.

Zum Hintergrund

Die Rastanlage Geismühle befin­det sich auf dem Gebiet der Städte Krefeld (Oppum) und Meerbusch (Ossum-​Bösinghoven) an der A57 zwi­schen Autobahnkreuz Meerbusch und Anschlussstelle Oppum. Die bewirt­schaf­tete Rastanlage Geismühle ist zusam­men mit der Autobahn 1972 errich­tet wor­den, im Jahre 2003 wurde das Rasthaus auf der Westseite auf­wen­dig renoviert.

Aufgrund der hohen Verkehrsdichte auf der A 57 mit einem rela­tiv hohen Lkw-​Anteil ist die Anlage bereits an durch­schnitt­li­chen Tagen stark aus­ge­las­tet und an Wochenenden sowie in den Abendstunden häu­fig über­las­tet. Dies betrifft in beson­de­rem Maße die Lkw-Stellplätze.

Da die vor­han­dene Anlage keine Erweiterungskapazitäten für die – durch das gestei­gerte Verkehrsaufkommen – erfor­der­li­che Anzahl von Stellplätzen bie­tet, ist aus Verkehrssicherungsgründen eine Neuordnung der Rastanlage und eine Verbesserung des Stellplatzangebotes erfor­der­lich. Die Vergrößerung des Parkraums für Pkw (inklu­sive Pkw mit Hänger) auf 217 und für Lkw/​Busse auf 159 Stellplätze ist wesent­li­ches Ziel der Maßnahme.

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