Acht Meter lan­ges Segelboot mit Motorschaden im Rhein

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Robert Schilken, Herausgeber



Düsseldorf (ots) Mittwoch, 30. Juni 2021, 15.32 Uhr, Rhein Höhe Kilometer 717, Urdenbach – Über die Wasserschutzpolizei aus Duisburg erhielt die Feuerwehr Düsseldorf die Meldung über ein hava­rier­tes Segelboot auf dem Rhein. 

Mit Einsatzkräften zu Land, zu Wasser und in der Luft konnte das Schiff aus­fin­dig gemacht und gesi­chert wer­den. Die Besatzung war unver­letzt und wurde zusam­men mit dem hava­rier­ten Schiff an einen Anleger in Monheim am Rhein geschleppt. Nach rund zwei Stunden war der gemein­schaft­li­che Einsatz der Feuerwehren aus Düsseldorf, Dormagen, Monheim am Rhein und der DLRG Monheim beendet.

Die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf erhielt am Mittwochnachmittag die Meldung über ein hava­rier­tes Sportboot auf dem Rhein in Höhe Urdenbach. Aufgrund der Informationen ent­sen­dete der erfah­rene Leitstellendisponent Einsatzkräfte zu Land, zu Wasser und aus der Luft zum gemel­de­ten Einsatzort. Zusätzlich rück­ten eben­falls die Feuerwehren aus Monheim am Rhein und Dormagen mit wei­te­ren Einsatzkräften zur Unterstützung aus.

Zunächst konnte von der Straße Am Ausleger in Urdenbach das acht Meter lange Segelboot links­rhei­nisch im Rheinstrom aus­fin­dig gemacht wer­den. Die nur wenige Minuten spä­ter ein­tref­fende Besatzung des Rettungsbootes der Feuerlöschbootstation aus Düsseldorf nahm sofort Kontakt mit dem Ehepaar auf. Durch einen Motorschaden war das Segelboot manö­vrier­un­fä­hig. Obwohl ins­ge­samt drei Anker zu Wasser gelas­sen wur­den, hielt das Boot nicht sicher in der Strömung des Rheins.

Da die bei­den Besatzungsmitglieder unver­letzt waren, sicherte das Düsseldorfer Rettungsboot zunächst den Havaristen und konnte die­sen dann zusam­men mit einem Boot der DLRG Monheim am Rhein zu einem Steiger strom­auf­wärts nach Monheim Baumberg ziehen.

Die wei­te­ren Feuerwehreinheiten am Land sowie der Hubschrauber der Polizei Düsseldorf konn­ten dann schon zu ihren Standorten zurück­keh­ren. Nach rund zwei Stunden war die gemein­schaft­li­che Bergungsaktion auf dem Rhein dann beendet.

Insgesamt war die Feuerwehr Düsseldorf mit 70 Einsatzkräften der Standorte Frankfurter Straße, Werstener Feld, Hüttenstraße, Behrenstraße, Bremerstraße, sowie der Freiwilligen Feuerwehr Garath und der Freiwilligen Feuerwehr Himmelgeist /​Itter vor Ort gewesen.

Außerdem unter­stütz­ten die Feuerwehr Dormagen, die Feuerwehr Monheim am Rhein sowie die DLRG Monheim und ein Hubschrauber der Polizei Düsseldorf mit wei­te­ren Einsatzkräften.

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