Ortseinfahrt L69 mit Geschwindigkeitsreduzierung in Höhe der Kita

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen-​Widdeshoven – An der Ortseinfahrt von Widdeshoven aus Richtung Wevelinghoven wird für die Straße Im Kamp (L69) zeit­nah eine Beschränkung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/​h eingeführt.

Dies hat die Verwaltung der Gemeinde Rommerskirchen jetzt in Abstimmung mit dem Straßenverkehrsamt des Rhein-​Kreises Neuss und dem Landesbetrieb Straßen.NRW durch­set­zen kön­nen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung ist bereits ange­ord­net, der Landesbetrieb wird die ent­spre­chende Beschilderung vornehmen.

Damit soll ins­be­son­dere dem Schutz der Jungen und Mädchen Rechnung getra­gen wer­den, die die Natur-​Gruppe im Bauwagen an der ehe­ma­li­gen Gärtnerei Olligs besu­chen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung gilt der­zeit zwar nur mon­tags bis frei­tags von jeweils 7 bis 17 Uhr, „den­noch wurde ein wei­te­rer Baustein für die Verkehrssicherheit gesetzt“, sagt Dezernent Gregor Küpper.

Seit Jahren setzt sich die Gemeinde – wie hier auch unter­stützt durch Anwohner(innen) vor Ort – beim Landesbetrieb Straßen.NRW dafür ein, die Verkehrssituation auf der L 69 in Widdeshoven sowohl inner­orts (Im Kamp und Bruchstraße) als auch außer­orts zu verbessern.

Nicht allein über die­sen Erfolg kön­nen sich die Bürger(innen) freuen, die Küpper über den aktu­el­len Stand der geplan­ten Vorhaben infor­mierte: Bewegung kommt dem­nach auch in das Projekt Radweg L 69, wobei auch die Fahrbahn teil­weise ange­passt wird. Die Vorplanung durch den Landesbetrieb soll bis zum Jahresende abge­schlos­sen sein. Daran schließt sich eine Bürgerbeteiligung an, bevor das Planfeststellungsverfahren ein­ge­lei­tet wer­den kann.

Auch inner­orts kön­nen erste Erfolge ver­zeich­net wer­den. Im Zuge der Anlage des Radweges und bei der Umsetzung des sich der­zeit in der Entwicklung befin­den­den Bebauungsplanes Im Kamp wird der Gehweg in der Straße Im Kamp bis zum Wirtschaftsweg ver­län­gert. Weiterhin sind zur Verkehrsberuhigung am Ortseingang eine Fahrbahnverschwenkung sowie ggfs. eine Fahrbahnaufwölbung vorgesehen.

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