Check in Berufswelt” und „Azubi Speed Dating”

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Wie geht’s wei­ter nach der Schule? Anregungen und Antworten lie­fert – in die­sem Jahr zum zwölf­ten Mal – die Nachwuchs-​Initiative „Check in Berufswelt”. 

Über „Check in“ erhal­ten Firmen die Möglichkeit, bei Schülern der Klassen 9 bis 13 ganz gezielt Interesse für ihre Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten zu wecken. Interessierte Ausbildungsbetriebe öff­nen am kreis­wei­ten „Check in“-Day am 30. September, einen Nachmittag lang ihre Türen und stel­len ihre Praktikums‑, Ausbildungs- und dua­len Studienangebote vor.

Bis zum 31. Juli haben die Unternehmen, die Azubis suchen, noch Zeit, sich über die Webseite www​.che​ckin​-berufs​welt​.net anzu­mel­den. Seit dem Corona-​Jahr 2020 steht den Firmen und Betrieben zusätz­lich ein Video-​Call-​Kanal zur Verfügung, der das Zusammentreffen mit inter­es­sier­ten Jugendlichen auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen ermöglicht.

Devise: „Triff deine Zukunft!“ „Dieses unmit­tel­bare Erleben kann für die spä­tere Berufswahl unge­mein moti­vie­rend sein. Nicht sel­ten kommt es über den Erstkontakt zu einem Praktikum und zur Bewerbung“, so Meerbuschs Wirtschaftsförderer Stephan Benninghoven. Allerdings räumt auch er ein: „Den rich­ti­gen Bewerber und das pas­sende Unternehmen zusam­men­zu­brin­gen, das ist unsere Herausforderung.”

Um diese Herausforderung anzu­ge­hen, wird schon im Vorfeld der Initiative eini­ges unter­nom­men: An 146 wei­ter­füh­ren­den Schulen im Aktionsgebiet wer­ben Studien- und Berufswahlkoordinatoren, die soge­nann­ten „Stubos”, für die „Check in”-Angebote.

Für die wei­ter aus­ein­an­der­lie­gen­den Gewerbeparks in Meerbusch – zum Beispiel das Areal Böhler an der Stadtgrenze zu Düsseldorf oder das Mollsfeld an der A44 in Osterath – kön­nen bei Bedarf Shuttle-​Dienste ein­ge­rich­tet wer­den, wenn sich min­des­tens zehn Ausbildungsbetriebe zur Teilnahme mel­den. Mitmachen kön­nen grund­sätz­lich auch Handwerksbetriebe aller Gewerke mit dua­len Ausbildungsangeboten und Studiengängen.

Ebenso wich­tig wie die Werbung der Unternehmen ist es, die Schülerinnen und Schüler zu gewin­nen, diese Chancen zu nut­zen”, sagt Stephan Benninghoven. Und dies funk­tio­niere nach wie vor gut über die Eltern. So hat Benninghoven gemein­sam mit Joachim Nowack (IHK) und Thomas Feldges („Check in”) eigens zu einem vir­tu­el­len Elternabend ein­ge­la­den, um über die „Check in”-Initiative und das so genannte „Azubi Speed Dating” der IHK zu infor­mie­ren und Fragen zu beantworten.

Die Resonanz war gut, rund 40 Eltern haben sich zuge­schal­tet.” Für das seit Jahren erfolg­rei­che „Speed Dating” hat die IHK eigens eine App ent­wi­ckelt, über die die Jugendlichen Telefon‑, Video- und Chattermine bei Ausbildungsunternehmen ver­ein­ba­ren und sich unkom­pli­ziert vor­stel­len kön­nen. Bis zum 30. Juni gibt es noch Vorstellungstermine. Die App „It’s your match” gibt es kos­ten­los im Apple Store oder im Google Play Store zum Download.

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