Brandalarm zum Verkehrsunfall – Schnelle Hilfe nach Unfall ret­tet Leben

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Gleich zwei Einsätze in weni­ger als einer Stunde for­der­ten die Kräfte der Grevenbroicher Feuerwehr am Mittwochnachmittag. Dabei ret­te­ten die Einsatzkräfte auf der A 540 einen ver­un­fall­ten PKW-Fahrer. 

Er war ver­mut­lich nach einem medi­zi­ni­schen Notfall in Fahrtrichtung Jüchen in die Leitplanken gefah­ren und nicht mehr ansprech­bar. Ein Brandalarm in einem Gewerbebetrieb an der Rudolf-​Diesel-​Straße in Wevelinghoven hatte sich kurz zuvor als tech­ni­sche Störung der Brandmeldeanlage entpuppt.

Gegen 16:15 hatte die Kreisleitstelle die Kräfte der Grevenbroicher Wehr zunächst zu einem Brandmeldealarm in den Ortsteil Wevelinghoven ent­sandt. Bei der Kontrolle des betrof­fe­nen Gebäudes stellte sich aber her­aus, dass es zu kei­nem Brandgeschehen gekom­men war. Rund 30 Minuten nach dem Alarm war der Einsatz been­det und alle Kräfte konn­ten wie­der einrücken.

Nur Minuten spä­ter folgte gegen 16:50 der nächste Einsatz. Auf der Aluminiumstraße, Höhe Kreisverkehr zur Autobahn, war ein Verkehrsunfall mit einer ein­ge­klemm­ten Person gemel­det. Als die alar­mier­ten Retter kurz dar­auf an der Einsatzstelle ein­tra­fen, sich jedoch her­aus, dass es kurz hin­ter dem Beginn der A 540 in Fahrtrichtung Jüchen zu einem Alleinunfall eines PKW gekom­men war.

Bei der Kontrolle des Fahrzeuges fan­den die Retter darin einen nicht mehr ansprech­ba­ren Fahrer vor, der mit sei­nem Wagen ver­mut­lich nach einem medi­zi­ni­schen Notfall ohne Fremdeinwirkung in die Leitplanken gefah­ren war. Aufgrund der Dringlichkeit befrei­ten die Helfer den Mann unmit­tel­bar aus dem Fahrzeug und über­nah­men bis zum Eintreffen von Rettungswagen und Notarzt lebens­ret­tende Sofortmaßnahmen. Anschließend über­ga­ben sie den Verunfallten an die Kräfte des Rettungsdienstes, die den Fahrer zur Weiterbehandlung in ein Krankenhaus transportierten.

Weitere Maßnahmen oder Aufräumarbeiten durch die Feuerwehr waren nicht erfor­der­lich. Zur Höhe des Schadens am Fahrzeug kann die Feuerwehr keine Aussagen machen. Während des Einsatzes der haupt­amt­li­chen Kräfte beim Verkehrsunfall stell­ten Angehörige der ehren­amt­li­chen Löscheinheiten Stadtmitte und Wevelinghoven auf der Hauptwache den Grundschutz fürs Stadtgebiet sicher.

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