A44 – Verkehrsunfall mit meh­re­ren Verletzten

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – (Feuerwehr Jüchen) Am spä­ten Freitagnachmittag wurde die zustän­dige Einheit zu einer Hilfeleistung nach Verkehrsunfall im Bereich des Autobahnkreuzes Holz alarmiert.

Beim Eintreffen wurde ein Verkehrsunfall zwi­schen einem PKW und einem Kleintransporter fest­ge­stellt. Aufgrund des Unfallhergangs wurde 1 Person im Kleintransporter ein­ge­klemmt und ins­ge­samt 6 Personen ver­letzt, sodass mit der Alarmstufenerhöhung auf „Verkehrsunfall mit Eingeklemmte“ wei­tere Feuerwehr- und Rettungskräfte, sowie auch ein Rettungshubschrauber, nach­ge­for­dert wurden.

Im Einsatzverlauf wurde die ein­ge­klemmte Person mit­tels hydrau­li­schem Rettungsgerät aus der Zwangslage befreit, der Rettungsdienst bei der Betreuung der Verletzten unter­stützt, sowie der Brandschutz sicher­ge­stellt. Die Verletzten wur­den durch den Rettungsdienst in umlie­gende Krankenhäuser verbracht.

Weitere Maßnahmen bestan­den in der Unterstützung der Polizei bei der Unfallaufnahme mit­tels der auf dem Einsatzleitwagen mit­ge­führ­ten Drohne.

Während des Einsatzes und für die anschlie­ßende Unfallaufnahme blieb die A44 in Richtung Aachen für einen län­ge­ren Zeitraum voll gesperrt, was auch für Verkehrsbehinderungen auf den umlie­gen­den Autobahnabschnitten sorgte.

Eingesetzte Kräfte:
A‑Dienst, Einsatzleitwagen, Rüstwagen, Löschzüge Jüchen und Gierath

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