Planungen für den Radweg ent­lang der L69

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Die Schaffung eines kom­bi­nier­ten Rad- und Gehweges ent­lang der L69 zwi­schen Widdeshoven und Wevelinghoven ist seit 1991 das Ziel der Gemeinde Rommerskirchen.

Damals teilte das Rheinische Straßenbauamt (heute: StraßenNRW) der Gemeinde mit, dass die Planungen für das Projekt begin­nen. Erste Verfahrensschritte wur­den auch ein­ge­lei­tet, jedoch stockte die Planung bis 2002.

Mit der Meldung der Gemeinde zur Aufnahme des Projektes im Jahr 2002 wurde das Projekt in das Landesstraßenbauprogramm für die Jahre 2006 und 2007 auf­ge­nom­men. Dann jedoch stockte der wei­tere Vortrieb.

2016 bekam das Projekt dann neuen Schwung: Maria Peiffer, lang­jäh­ri­ges Ratsmitglied und stell­ver­tre­tende Bürgermeisterin, stellte einen Bürgerantrag für den Radwegebau ent­lang der L 69. Die Verwaltung reagierte prompt und stellte mit Nachdruck die Forderung auf, den Radweg in das Landesstraßenbauprogramm 2016 auf­zu­neh­men, was schließ­lich auch erfolgte.

Inzwischen befin­det sich – nach wei­te­rem poli­ti­schem Druck der Gemeinde Rommerskirchen – die Straßenbaumaßnahme auf Rang 7 des Landesstraßenbauprogramms. Bei einem Video-​Meeting mit dem Landesbetrieb erkun­digte sich Bürgermeister Mertens nun­mehr bei Straßen.NRW nach dem aktu­el­len Sachstand.

Der Landesbetrieb hat dar­auf­hin ver­si­chert, dass sich der Radweg nun in der Vorplanung befinde. Diese solle nun zeit­nah abge­schlos­sen wer­den und sodann die Bürgerbeteiligung fol­gen. Das Planfeststellungsverfahren ist für 2023 vorgesehen.

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