Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler dis­ku­tiert Idee einer Internationalen Gartenschau (IGA)

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Robert Schilken, Herausgeber



Klartext​.NRW – Die Entwicklung einer Zukunftsvision für die Landschaft rings um den Tagebau Garzweiler ist eine der zen­tra­len Aufgaben des Zweckverbandes. 

Eine inter­na­tio­nale Gartenausstellung im Verbandsgebiet im Jahre 2037 würde sich gut in die Gesamtentwicklung des Rheinischen Reviers inte­grie­ren: „Der Strukturwandel muss mit hohen Ambitionen ange­gan­gen wer­den. Es gibt viele posi­tive Beispiele, wie durch den struk­tu­rier­ten Entwicklungsprozess auf dem Weg zu einer Gartenschau beson­de­res im Bereich der Stadt- und Regionalentwicklung erreicht wurde.

Das Format einer IGA 2037 würde der Dimension des Landschaftswandels und dem not­wen­di­gen Innovationsanspruch gerecht“, erklärt Verbandsvorsteher Dr. Gregor Bonin. Naherholung und Tourismus wer­den ange­kur­belt und mit der bekann­ten Marke auch ein neues Image auf­ge­baut. Jüngere Beispiele sind die BUGA im Havelland oder auch die anste­hende BUGA Mannheim 2023 und die IGA 2027 im Ruhrgebiet.

Mit einer inter­na­tio­na­len Gartenschau (IGA) könn­ten die lau­fen­den Aktivitäten des Zweckverbands erwei­tert, ver­stärkt und wei­ter fokus­siert wer­den. Mögliche Leitthemen wären die Landwirtschaft der Zukunft, gesun­des Leben, nach­hal­ti­ges Bauen oder die kli­ma­neu­trale Energieversorgung“, fügt Geschäftsführer Volker Mielchen hinzu.

Auch eine erste Abstimmung mit der Bundesgartenschaugesellschaft hat den Lenkungsausschuss des Zweckverbands in der Idee bestärkt. Der kom­men­den Verbandsversammlung wird vor­ge­schla­gen, mit einer Machbarkeitsstudie den nächs­ten Schritt zu einer IGA 2037 einzuleiten.

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