Öffentlichkeitsbeteiligung für den Bebauungsplan: Forschungs- und Entwicklungszentrum auf VfR-Gelände

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Auf dem ehe­ma­li­gen VfR-​Gelände zwi­schen Hammer Landstraße und Derendorfweg soll ein Forschungs- und Entwicklungszentrum ent­ste­hen. Geplant sind Bürogebäude, Hallen für Labore, Lager, Musterbau und Montage sowie ein Parkhaus. 

So könn­ten bis zu 1.100 Beschäftigte an dem Standort arbei­ten. Gleichzeitig sol­len der Derendorfweg sowie die Fuß- und Radwege auf der Hammer Landstraße aus­ge­baut wer­den. Der Bebauungsplan 500 – Hammfeld II, Hammer Landstraße, Derendorfweg – als Grundlage für die­ses Vorhaben liegt vom 17. Mai bis zum 16. Juni 2021 öffent­lich aus.

Die Unterlagen sind online unter www​.neuss​.de in der inter­ak­ti­ven Bauleitplanübersicht ver­füg­bar, kön­nen aber auch im Amt für Stadtplanung, Zimmer 1.656 (1. Etage), im Neusser Rathaus (Michaelstraße 50, Eingang 5), ein­ge­se­hen wer­den. Möglich ist dies mon­tags bis mitt­wochs, 8.30 bis 16 Uhr, don­ners­tags, 8.30 bis 18 Uhr, sowie frei­tags, 8.30 bis 12.30 Uhr.

Stellungnahmen kön­nen wäh­rend der Öffentlichkeitsbeteiligung schrift­lich, münd­lich zur Niederschrift, per E‑Mail an stadtplanung@stadt.neuss.de oder online in der Interaktiven Bauleitplanübersicht auf www​.neuss​.de abge­ge­ben werden.

Aufgrund der aktu­el­len Corona-​Pandemie bestehen für eine Einsichtnahme vor Ort beson­dere Regelungen. So dür­fen maxi­mal zwei zusam­men­ge­hö­rige Personen gleich­zei­tig am Auslegungsort anwe­send sein. Zu ande­ren Personen ist Abstand zu hal­ten, außer­dem sind im gesam­ten Rathaus medi­zi­ni­sche Masken (OP‑, FFP2- oder ver­gleich­bare Masken) zu tra­gen sowie die bereit­ge­stell­ten Mittel zur Händedesinfektion zu Nutzen.

Für eine even­tu­elle Corona-​Rückverfolgung wer­den die Kontaktdaten der Einsichtnehmenden nur zu die­sem Zweck erfasst und vier Wochen nach Ende der Auslegung wie­der ver­nich­tet. Diese Schutzmaßnahmen unter­lie­gen einer regel­mä­ßi­gen Überprüfung und kön­nen sich auch im Rahmen der Auslegung ver­än­dern. Aus die­sem Grund und um Wartezeiten zu ver­mei­den, kön­nen Termine zur Einsichtnahme im Vorfeld unter 02131/​906101 ver­ein­bart werden.

Wer zur beson­ders zu schüt­zen­den Personengruppe mit einem höhe­ren Risiko für schwe­ren Krankheitsverlauf (gem. Robert-​Koch-​Institut) gehört oder unter häus­li­cher Quarantäne steht und über kei­nen Internetzugang ver­fügt, kann sich für eine indi­vi­du­elle Unterstützung bei der Einsichtnahme an das Amt für Stadtplanung unter 02131/​906101 wenden.

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