Eichenprozessionsspinner – Gillbachaue Freitagnachmittag vor­aus­sicht­lich gesperrt

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Der von der Gemeinde beauf­tragte Sachverständige beginnt am Freitag die­ser Woche (14. Mai) mit der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners. 

Befallen sind 25 Bäume. Die Bekämpfung erfolgt auf zwei­er­lei Wegen: Sollten sich bereits Nester des Eichenprozessionsspinners gebil­det haben, so wer­den diese „weg­ge­saugt“. Ist dies noch nicht der Fall, wird der Baum mit einem bio­lo­gi­schen Sekret eingesprüht.

Die Schädlinge fal­len nach eini­ger Zeit vom Baum und sind dann weder für Menschen noch für Tiere gefähr­lich. Für diese Maßnahme wird vor­aus­sicht­lich am Nachmittag die Gillbachaue nicht genutzt wer­den können.

An den betrof­fe­nen Straßen, etwa der Pfarrer-​Kemper-​Straße in Gill oder dem Eckumer Steinbrink, weist eine ent­spre­chende Beschilderung auf die Arbeiten hin.

Bei dem erst­mals 2020 ver­mehrt in Rommerskirchen auf­tre­ten­den Eichenprozessionsspinner han­delt es sich um eine Raupe, die von Menschen (und Tieren) kon­se­quent gemie­den wer­den sollte, da ihre Brennhaare zum Teil gefähr­li­che all­er­gi­sche Reaktionen von Haut und Atemwegen aus­lö­sen kön­nen, was mit Schwindelgefühlen, Fieber und Müdigkeit einhergeht.

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