Land NRW betei­ligt sich an Kosten für „Lolli-​Tests“

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Die Stadt Dormagen hat mit dem Land NRW eine Vereinbarung zur Durchführung und Finanzierung von Coronatest-​Verfahren in der Kindertagesbetreuung geschlossen. 

Damit kann die Stadt wei­ter­hin die soge­nann­ten „Lolli-​Tests“ anbie­ten. Bis zum Ende des lau­fen­den Kindergartenjahres (31. Juli 2021) betei­ligt sich das Land an den Kosten für das Testverfahren. Die „Lolli-​Tests“ erset­zen ab dem 17. Mai die zuvor vom Land bereit­ge­stell­ten Selbsttests.

Wir freuen uns sehr, dass uns das Land bei der Finanzierung unter­stützt und wir das Testangebot wei­ter­hin in allen Kitas und in der Kindertagespflege ermög­li­chen kön­nen“, sagt der Erste Beigeordnete Robert Krumbein. „Diese Test-​Methode hat sich bei den Kindern bewährt und erleich­tert das Testen in den Einrichtungen ungemein.“

Nach einer mehr­wö­chi­gen Pilotphase an allen Dormagener Kitas hatte sich die Stadt dafür ein­ge­setzt, das Testverfahren dau­er­haft zu eta­blie­ren. Die Rückmeldungen von den meis­ten Kindern und Erzieher*innen waren über­aus posi­tiv. Vor allem auf­grund der im Vergleich zu den Selbsttests deut­lich ange­neh­me­ren Durchführung wer­den die „Lolli-​Tests“ von den Kindern präferiert.

Die Teilnahme an der Lolli-​Testung ist wei­ter­hin frei­wil­lig. Eltern müs­sen ihr Einverständnis für ihr Kind geben.

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