Impfkampagne NRW: Minister Laumann stellte wei­te­ren Impffahrplan vor

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Robert Schilken, Herausgeber



Die Impforganisation der fol­gen­den Personengruppe erfolgt vor Ort über die Kreise und kreis­freien Städte in Abstimmung mit den Trägern bzw. den Arbeitgebern:

Personen, die in Einrichtungen zur gemein­schaft­li­chen Unterbringung von Asylbewerbern, voll­zieh­bar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern unter­ge­bracht oder tätig sind, sind bis zum 31. Mai 2021 zu impfen.

In Kürze wer­den zudem durch zunächst 100.000 zusätz­li­che Impfdosen auch auf­su­chende Impfangebote in sozial benach­tei­lig­ten Stadtteilen mit beson­ders hohen Inzidenzen ermög­licht wer­den. Nordrhein-​Westfalen geht hier voran. Neben der Impfung von obdach­lo­sen Personen sol­len Menschen in benach­tei­lig­ten Stadtteilen mit beeng­ten Wohnverhältnissen dadurch schnell und unbü­ro­kra­tisch geschützt wer­den. Nach dem Start in Köln soll basie­rend auf die­sen Erfahrungen das wei­tere Vorgehen in den kom­men­den Wochen fixiert und for­ciert werden.

Ab der zwei­ten Maihälfte wird zudem auch für Beschäftigte der Polizei, des Katastrophenschutzes sowie der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr die Möglichkeit zur Terminbuchung im Impfzentrum eröffnet.

Minister Laumann weist zudem dar­auf hin, dass es sinn­voll sein kann, in den Arztpraxen das Impfintervall des AstraZeneca-​Impfstoffs von zwölf auf neun Wochen zu ver­kür­zen, um die Akzeptanz die­ses Impfstoffs wei­ter zu erhö­hen: „Gerade vor den Ferien stel­len sich viele Mitbürgerinnen und Mitbürger die Frage, ob sie noch vor dem Urlaub voll­stän­dig geimpft wer­den kön­nen. Dafür spricht eini­ges, wenn der Abstand zwi­schen ers­ter und zwei­ter Impfung bei AstraZeneca nicht dop­pelt so lang ist wie bei einer mRNA-Impfung.“

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