Stadt arbei­tet an Lösung für Elternbeiträge

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Die Stadt Kaarst wird im Mai den Zahlungslauf der Elternbeiträge für die Kinderbetreuung in der Tagespflege, den Kindertagesstätten und den Betreuungsangeboten an den Schulen aussetzen.

Eltern, die den Beitrag per Überweisung leis­ten, wer­den gebe­ten, diese Überweisung zu stop­pen. Das Lastschriftverfahren wird sei­tens der Stadt für den Monat Mai gestoppt. Damit reagiert die Stadtverwaltung auf die wei­ter stei­gende Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen.

Sowohl in der Kindertagesbetreuung als auch an den Schulen ist im Mai von einer Notbetreuung aus­zu­ge­hen. In der Sitzung am 24. Juni wird die Verwaltung dem Stadtrat zudem einen Vorschlag unter­brei­ten, wie mit den Beiträgen für das erste Halbjahr 2021 ins­ge­samt ver­fah­ren wer­den soll. Die Stadt setzt dar­auf, dass bis dahin eine ein­deu­tige und abschlie­ßende Regelung zwi­schen dem Land und den kom­mu­na­len Spitzenverbänden gefun­den wurde.

Eine ver­bind­li­che Abstimmung gibt es bis­her nur für den Monat Januar, als Land und Kommunen die Beiträge jeweils zur Hälfte über­nom­men hat­ten. Im Februar hatte die Stadt den Zahlungslauf in Erwartung einer erneu­ten lan­des­wei­ten Regelung aus­ge­setzt. Diese ist bis heute aus­ge­blie­ben. Deshalb hat die Stadt Kaarst – wie fast alle Kommunen im Land – in den Monaten März und April erneut Elternbeiträge erhoben.

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