Reviervertrag: Wichtiger Beitrag zum Strukturwandel im Rhein-​Kreis Neuss

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Der Reviervertrag zwi­schen der Landesregierung und Vertretern der Region ist ein wich­ti­ger Beitrag zum Strukturwandel im Rhein-​Kreis Neuss.

Zu die­sem Schluss kam Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke nach der Online-​Veranstaltung „#Revier2030“, bei der sich die Teilnehmer ver­pflich­te­ten, das Rheinische Revier zu einer Demonstrationsregion im Sinn des Europäischen Green Deal zu machen. Das bis­he­rige Braunkohlegebiet soll zu einer Vorzeigelandschaft mit Strahlkraft weit über die Grenzen von Nordrhein-​Westfalen und Deutschland hin­aus werden.

Beim Strukturwandel in unse­rer Region lie­gen Jahrhundertaufgabe und Jahrhundertchance eng bei­ein­an­der. Wir haben es jetzt gemein­sam in der Hand, die Voraussetzungen für neue Jobs, neue Ausbildungsplätze und die Ansiedlung neuer Unternehmen bei uns zu schaf­fen“, so Petrauschke, nach­dem er dem Vertrag zuge­stimmt hatte. Die Vereinbarung ermög­li­che es, „die Energiesicherheit für Bevölkerung und Wirtschaft zu stär­ken sowie die Infrastruktur für Verkehr und Digitalisierung zukunfts­fest zu machen“.

Mit dem Vertrag leg­ten Land und Region auf­bau­end auf dem Wirtschafts- und Strukturprogramm des Reviers gemein­same Ziele und Instrumente fest, um den Wandel erfolg­reich zu bewäl­ti­gen. Ziel ist „eine kri­sen­feste, sichere und lebens­werte Zukunft“ im heu­ti­gen Braunkohlegebiet. Nach der Live-​Veranstaltung „#Revier2030“ mit dem Festakt folgte eine Fachkonferenz, bei der unter ande­rem die Anforderungen an eine Strategie für Wertschöpfung und Beschäftigung erör­tert wor­den sind.

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