Trotz Pandemie blickt der Seniorenbeirat auf ein erfolg­rei­ches Jahr zurück

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Der Seniorenbeirat der Stadt Dormagen blickt auf ein erfolg­rei­ches Jahr zurück. 

Neben einem Pedelec-​Training wur­den meh­rere Themen ange­sto­ßen und wei­ter­ent­wi­ckelt, zudem haben die Stadtteilkümmerer viele Gespräche geführt. Allerdings konn­ten auf­grund der Corona-​Pandemie ab Mitte März einige Veranstaltungen nicht mehr durch­ge­führt wer­den. Der jähr­li­che Tätigkeitsbericht wurde Bürgermeister Erik Lierenfeld eingereicht.

Trotz Pandemie blieb der Seniorenbeirat nicht untä­tig. So wurde der Kontakt zwi­schen den Mitgliedern des Runden Tischs „Barrierefreiheit“ durch Telefonate gepflegt. Der Flyer für die Behindertentoiletten wurde aktua­li­siert, ver­öf­fent­licht und in Seniorenheimen, Apotheken, etc. aus­ge­legt. Zudem enga­gie­ren sich die Mitglieder des Seniorenbeirats bei der Aktion „bewegt älter wer­den.” Weitere wich­tige Themen waren Behindertenparkplätze im Stadtgebiet, der Friedhofsentwicklungsplan und die Sparkassentreppe.

Wir set­zen uns für die Belange der älte­ren Mitbürgerinnen und Mitbürger ein und tre­ten als Sprachrohr an die Politik heran. Das hat auch im ver­gan­ge­nen Jahr trotz der Pandemie gut funk­tio­niert. Wir konn­ten einige Dinge ansto­ßen“, sagt Vorsitzender Hans-​Peter Preuss. „Wir hof­fen aber sehr, dass wir bald dar­über hin­aus auch wie­der Veranstaltungen anbie­ten können.“

Bis zum März 2020 fan­den regel­mä­ßig monat­lich Sprechstunden im Familienbüro in Dormagen Mitte wie auch im Bürgerhaus Hackenbroich statt. Darüber hin­aus waren und sind die Stadtteilkümmerer für alle Belange der Senioren als Ansprechpartner tele­fo­nisch erreich­bar. Sie hel­fen wei­ter, bera­ten und haben immer ein offe­nes Ohr für die Sorgen und Nöte älte­rer Bürger*innen, damit Hilfe schnell und unbü­ro­kra­tisch da ankommt, wo sie gebraucht wird.

Regelmäßig wer­den die Stadtteilkümmerer auch von Bürger*innen direkt auf der Straße ange­spro­chen. Oftmals geht es um Themen wie Unterstützung bei Angelegenheiten der Pflegeversicherung oder Betreuungsverfügungen. Es wer­den aber auch immer wie­der Themen ange­regt, wie für Senioren noch etwas im Stadtgebiet ver­bes­sert wer­den kann.

Die Stadtteilkümmerer sind tele­fo­nisch zu erreichen:

  • Hackenbroich: Gisela Dornbusch (02133 60907)
  • Stürzelberg: Peter Hein (02133 71820) und Ulrike Ortmann (02133 73252)
  • Zons: Ingrid Weber (02133 478784)
  • Gohr: Kurt Tröster (02182 871718)
  • Mitte: Hans-​Willi Meisen (02133 46207)

Der Seniorenbeirat

Der Seniorenbeirat ist über­par­tei­lich und kon­fes­sio­nell unab­hän­gig und ver­tritt die Interessen älte­rer Bürger*innen in Dormagen. Interessierte sind mit ihren Wünschen, Anliegen, Vorschlägen und ihrer Kritik jeder­zeit herz­lich will­kom­men. Für Rückfragen steht der Vorsitzende, Hans-​Peter Preuss, tele­fo­nisch unter 02133 257 689 zur Verfügung.

Der aktu­elle Vorstand des Seniorenbeirats ist im Dezember 2019 gewählt wor­den: Hans-​Peter Preuss wurde als Vorsitzender im Amt bestä­tigt, Alfred Brüggemann wurde als Stellvertreter gewählt und Kordula Fuchs als Schriftführerin. Aktuell sind 13 Bürger*innen im Seniorenbeirat tätig.

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