Großer Holzstapel brannte im Wald – Löschangriff durchs Unterholz auf die Vollrather Höhe verlegt

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich (ots) – Ein auf­merk­sa­mer Passant auf sei­nem Abendspaziergang ver­hin­derte am Dienstagabend ver­mut­lich einen grö­ße­ren Waldbrand am Hang der Vollrather Höhe. 

Vom Fußweg am Rand der Halde aus hatte der Mann nahe des Grevenbroicher Ortsteils Allrath gegen 20:50 Uhr im Wald Feuerschein ent­deckt und die Feuerwehr alarmiert.

Die wenig spä­ter ein­tref­fen­den Rettungskräfte fan­den den Brand in rund 150 Metern Entfernung ober­halb eines Wirtschaftsweges. Dort war ein grö­ße­rer Stapel aus rund 50 Holzstämmen von drei bis vier Metern Länge und rund 25 Zentimetern Durchmesser bereits zu rund einem Drittel in Brand geraten.

Um an den Brandherd zu gelan­gen, muss­ten die Einsatzkräfte den Löschangriff berg­auf durchs Unterholz ver­le­gen. Vom Tanklöschfahrzeug aus bekämpf­ten sie das Feuer mit einem Strahlrohr und konn­ten eine Brandausbreitung auf wei­tere Stämme sowie das Unterholz dadurch verhindern.

Neben den Kräften der haupt­amt­li­chen Wache waren auch die ehren­amt­li­chen Löscheinheiten Stadtmitte und Frimmersdorf/​Neurath alar­miert wor­den. Ein Teil der Ehrenamtler stellte wäh­rend des Einsatzes den Grundschutz fürs Stadtgebiet auf der Hauptwache sicher.

Nach rund einer Dreiviertelstunde war das Feuer gelöscht. Die Stämme wur­den anschlie­ßend auf Glutnester kon­trol­liert und der Einsatz für die Kräfte der Feuerwehr been­det. Personen wur­den nicht ver­letzt. Aussagen zur Brandursache und zur Höhe des Schadens kann die Feuerwehr nicht machen.

Die Polizei war am Einsatzort und hat Ermittlungen aufgenommen.

(43 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)