Feuerwehr ver­hin­dert Brandausbreitung auf Wohnhaus

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich (ots) Bis zu vier Löschtrupps der Grevenbroicher Feuerwehr bekämpf­ten am spä­ten Dienstagabend ein Feuer im Garten eines Hauses an der Deutsch-​Ritter-​Allee im Ortsteil Neu-Elfgen. 

Dort waren gegen 23:30 gut 20 Meter einer Hecke sowie ein Gartenhaus und eine Vogel-​Voliere in Brand gera­ten. Der Bewohner des Hauses wurde noch vor Eintreffen der Feuerwehr von Kräften der Polizei aus dem Haus geholt. Er wurde vom Rettungsdienst auf eine Rauchgasvergiftung unter­sucht, blieb aber unverletzt.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stan­den Hecke und Anbauten bereits in Vollbrand. Um das Wohnhaus zu schüt­zen, schirm­ten die Einsatzkräfte der Wehr den Bau – par­al­lel zum Löschangriff auf die Brandobjekte – zunächst mit einer Riegelstellung gegen die Flammen und den Funkenflug ab. Durch die zunächst hoch lodern­den Flammen ver­teilte sich anfangs etwas Brandasche in der Umgebung.

Der mas­sive Löschangriff mit vier Strahlrohren zeigte rasch Wirkung, sodass wir sowohl die Ausbreitung des Brandes aufs Wohnhaus als auch auf wei­tere Teile der Hecke ver­hin­dern konn­ten”, so Einsatzleiter Stephan Durst. Das Gartenhaus sowie die Voliere waren hin­ge­gen nicht mehr zu retten.

Durch die starke Hitzestrahlung der Flammen wurde zudem Absperrmaterial einer Baustelle an der Deutsch-​Ritter-​Allee zer­stört. Um eine Ausbreitung des Feuers in die Dachkonstruktion des Hauses zu ver­hin­dern, kon­trol­lier­ten Feuerwehrkräfte den Giebel mit­hilfe einer Wärmebildkamera. Glücklicherweise blieb die­ser unbeschädigt.

Nach rund einer Stunde waren die Flammen gelöscht. Gegen 1:00 Uhr mor­gens konnte die Feuerwehr, ein­ge­setzt waren rund 25 Kräfte der haupt­amt­li­chen Wache sowie der ehren­amt­li­chen Löscheinheiten aus Stadtmitte sowie Gustorf/​Gindorf, abrü­cken. Aussagen zur Brandursache sowie zur Höhe des Schadens kann die Feuerwehr nicht machen. Die Polizei ermittelt.

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