Bürgermeisterin besucht Kaarster Bienenwerk

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Kaarst – Am zwei­ten Tag der Kaarster „Earth Week“ hat Bürgermeisterin Ursula Baum das Kaarster Bienenwerk besucht und die Schirmherrschaft über das Projekt übernommen. 

Das Bienenwerk ist eine Vereinigung von Naturfreunden und Imkern aus Kaarst und der Umgebung, die sich dem Artenschutz und der Zucht von Wild- und Honigbienen ver­schrie­ben hat. Sie klä­ren unter ande­rem über die rich­tige Bienenhaltung und den Umgang mit Wildbienen auf.

Ursula Baum: „Bienen sind uner­läss­lich für unser Ökosystem. Sie gehö­ren zu unse­ren drei wich­tigs­ten Nutztieren. Denn wäh­rend sie Nektar auf­neh­men, tra­gen sie die Pollen von Blüte zu Blüte und sor­gen so für die Fortpflanzung zahl­rei­cher Blumen, Sträucher und Pflanzen. Wenn die Bienen aus­ster­ben, wird unser Ökosystem mas­siv geschä­digt. Deshalb ist die Arbeit des Bienenwerks notwendig“.

Zum Zeichen der Partnerschaft zwi­schen der Stadt und dem Kaarster Bienenwerk über­reicht Geschäftsführer Stephan Richter der Bürgermeisterin einen Bienenbaum: „Wir Menschen haben den Bienen lei­der viel Lebensraum geraubt. Auch viele Insektenhotels, die es zu kau­fen gibt, kön­nen den Bienen scha­den, da diese sich an zu klein gebohr­ten Löchern ihre Flügel beschä­di­gen können.

Ein Bienenbaum ist eine tolle Alternative: Er bie­tet Bienen und ande­ren Insekten in fut­ter­knap­pen Zeiten genug Nektar, um sich ernäh­ren zu kön­nen“, sagt Richter.

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