Stadtjugendring: Meerbuscher Schnitzeljagd

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Bereits im Sommer letz­ten Jahres hatte der Stadtjugendring erfolg­reich eine Schnitzeljagd durch ver­schie­dene Ortsteile Meerbuschs für Kinder und Familien ange­bo­ten. Die Nachfrage letz­tes Jahr war so groß, dass beschlos­sen wurde, die Aktion zu wiederholen.

Genau wie im Jahr 2020 ver­lief die bunte Jagd kon­takt­arm und somit Corona-​konform. Die Familien erhiel­ten an den jewei­li­gen Startorten Umschläge mit inter­es­san­ten Informationen zur Stadt, Rätseln und auch klei­nen Hilfsmittel zur Lösung der Aufgaben. Selbstständig und im eige­nen Tempo konn­ten die Kinder und Jugendlichen so die Stationen abschreiten.

Möglich war die Teilnahme an der Schnitzeljagd in den Ortsteilen Büderich (orga­ni­siert durch die Arche Noah), Osterath (Jugendzentrum Katakombe), Lank (Mobile Jugendarbeit Karibu) und Nierst (Ki-​Ju-​Ni). Jeweils ab 14 Uhr star­te­ten die klei­nen Gruppen im Abstand von jeweils 15 Minuten, um ein ‚Knubbeln‘ an den Stationen zu ver­mei­den. Immerhin zogen knapp 70 Kinder und Jugendliche aus, um einen Stadtteil Meerbuschs bes­ser kennenzulernen.

Die Schwierigkeit der Aufgaben vari­ierte leicht, um mög­lichst viele Altersgruppen anspre­chen zu kön­nen. Als beson­ders kniff­lig wurde das Kartenlesen wahr­ge­nom­men, das zum Erreichen einer wei­te­ren Station nötig war. In Zeiten der Handy-​Navigation eben eine eher sel­ten ange­wen­dete Fähigkeit.

Aber die Gruppen meis­ter­ten alle Aufgaben, lös­ten alle Rätsel und kamen gut wie­der an. Am Ziel erwar­tete sie dann noch eine kleine Osterschokolade sowie die Möglichkeit, an einer Tombola teil­zu­neh­men. Zu gewin­nen gibt es unter ande­rem eine Jahreskarte der Arche Noah sowie Memory-​Spiele, deren Motive die Stationen der Schnitzeljagd aus allen Ortsteilen dar­stel­len. Diese Woche wer­den die Gewinner gezo­gen und informiert.

Der Stadtjugendring freut sich über die rege Teilnahme und hofft, selbst alt­ein­ge­ses­se­nen Meerbuscher Familien viel­leicht noch das ein oder andere Neue über die Stadt ver­ra­ten zu haben.

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