Impfungen: Ab Freitag kön­nen die Jahrgänge 1944 und 1945 ihre Termine buchen

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Die Terminvergabe für die Personengruppe zwi­schen 70 und 80 Jahren schrei­tet voran. Nachdem die Impfungen, bei den Jahrgängen ab 1943 bereits lau­fen, star­tet nun die Terminvereinbarung zur Impfung gegen COVID-​19 für zwei wei­tere Jahrgänge. 

Ab Freitag, 16. April, um 8 Uhr kön­nen sich die Geburtsjahrgänge 1944 und 1945 im Buchungssystem der Kassenärztlichen Vereinigungen für einen Impftermin im Impfzentrum des Rhein-​Kreises Neuss anmel­den. Sie kön­nen auch direkt einen Termin für ihren Lebenspartner – unab­hän­gig von des­sen Alter – mit buchen. Bei den Impfungen kommt der Impfstoff des Herstellers BioNTech zum Einsatz.

Dies ist ein wei­te­rer wich­ti­ger Schritt im Kampf gegen die Corona-​Virus-​Pandemie. Alle ande­ren Menschen, die wegen ihres Alters bereits impf­be­rech­tigt sind, kön­nen natür­lich wei­ter­hin Termine buchen“, sagt Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke, der alle Bürger auf­ruft, von der Impfmöglichkeit Gebrauch zu machen, um sich und andere zu schützen.

Interessierte erhal­ten einen Impftermin über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) online unter www​.116117​.de sowie tele­fo­nisch über die zen­trale Rufnummer (0800) 116 117–01. Die Impfberechtigten erhal­ten dazu per Post ein Einladungs- und Informationsschreiben von Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke und NRW-​Gesundheitsminister Karl-​Josef Laumann.

Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke weist dar­auf hin, dass im Impfzentrum des Rhein-​Kreises Neuss ins­be­son­dere neben Senioren, die ihren Termin über die KV erhal­ten, Angehörige berech­tig­ter Berufsgruppen geimpft wer­den. „Chronisch Kranke und pfle­gende Angehörige soll­ten sich für eine Impfung zunächst an ihren Hausarzt wenden.

Das Land stellt in den nächs­ten Wochen mehr Impfstoffdosen für die Arztpraxen zur Verfügung“, so Petrauschke. Nur mit einem gül­ti­gen Termin kön­nen die Impfzentren – auch das im Rhein-​Kreis Neuss – auf­ge­sucht wer­den, weil die Zahl der dort vor­han­de­nen Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abge­stimmt ist.

Außerdem bit­tet das Impfzentrum des Rhein-​Kreises Neuss alle Besucher, dass sie den Aufklärungs- und Anamnesebogen zu Hause aus­dru­cken und diese Unterlagen aus­ge­füllt und unter­schrie­ben in dop­pel­ter Ausführung zum Impftermin mitbringen.

Auf diese Weise ver­kür­zen sich die Wartezeiten. Wer diese Unterlagen zu sei­nem Termin noch nicht über die KV erhal­ten hat, fin­det die Aufklärungs- und Anamnesebögen beim Rhein-​Kreis Neuss zum Herunterladen unter die­sem Link: www​.rhein​-kreis​-neuss​.de/​c​o​r​o​n​a​i​m​p​f​ung. Wer keine Möglichkeit zum Download oder zum Drucken hat, erhält die Unterlagen auch vor Ort und kann sie dort ausfüllen.

(177 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)