Brandübergriff auf Lagerhalle ver­hin­dert – zwei Drehleitern im Einsatz

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen-​Hochneukirch – Aufgrund einer unkla­ren Feuermeldung wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag der zustän­dige Löschzug sowie der Führungsdienst, Einsatzleitwagen und die Drehleiter der Stadtfeuerwehr auf die Siemensstrasse nach Hochneukirch alarmiert. 

Da wei­tere Notrufmeldungen von einem Brand einer Lagerhalle berich­te­ten wurde inner­halb weni­ger Minuten die Alarmstufe auf „Hallenbrand” erhöht und initial wei­tere Kräfte zur Einsatzstelle alar­miert. Die erst­ein­tref­fen­den Kräfte konn­ten einen bren­nen­den PKW sowie Unrat im Nahbereich einer Halle feststellen.

Das Feuer drohte bereits auf die Dachkonstruktion der Halle über­zu­grei­fen, sodass direkt meh­rere Strahlrohre u.a. inner­halb einer Riegelstellung ein­ge­setzt und das Brandereignis dadurch ein­ge­grenzt wurde. Im Einsatzverlauf wurde der Innenbereich der Halle u.a. mit­tels Wärmebildkamera auf eine mög­li­che Brandausbreitung über­prüft, die aber aus­ge­schlos­sen wer­den konnte.

Eingesetzt waren an der Einsatzstelle der A und B‑Dienst der Feuerwehr, Einsatzleitwagen, die Einheiten Jüchen, Hochneukirch, Kelzenberg und Waat. Um auf ein mög­li­ches grö­ße­res Brandereignis auf­grund der bereits erfolg­ten Alarmstufenerhöhung reagie­ren zu kön­nen, wurde neben der „alten” noch im Dienst befind­li­chen Drehleiter eben­falls durch aus­ge­bil­dete Kräfte die neue Drehleiter mit­ge­führt, sodass ‑wahr­schein­lich als ein­ma­li­ges Ereignis der Feuerwehr Jüchen- sich par­al­lel zwei „eigene” Drehleitern im Einsatz befanden.

Den Grundschutz im Stadtgebiet stellte der Löschzug Gierath sicher. Gesamtheitlich befan­den sich von allen Einheiten rund 70 Einsatzkräfte im Einsatz.

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