Mögliche Nachahmungstat – Absperrbaken von Brücke geworfen

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss (ots) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und der Polizei: Nach zwei vor­an­ge­gan­ge­nen Taten im März, war­fen bis­lang Unbekannte, in der Nacht von Donnerstag (01.04.) auf Freitag (02.04.), erneut Absperrbaken von einer Überführung (Elvekumer Weg /​Schellbergstraße) auf die Fahrbahn der Bundesautobahn 57, nahe der Anschlussstelle Norf. 

Wir berich­te­ten mit Pressemitteilung vom 15.03.2021 und 29.03.2021 von den Taten, die Polizei und Staatsanwaltschaft, wie auch im aktu­el­len Fall, als ver­suchte Tötungsdelikte bewer­ten. Eine Mordkommission unter Leitung des Polizeipräsidiums Düsseldorf ermittelt.

Donnerstag (01.04.), gegen 23:30 Uhr, rie­fen gleich meh­rere Kraftfahrer die Polizei, weil sich Absperrmaterial einer Baustelle auf der Fahrbahn der Autobahn befand. Die ein­ge­setz­ten Beamten stell­ten die offen­bar von der Brücke her­ab­ge­wor­fe­nen Gegenstände sicher. Eine Bake war deut­lich defor­miert. Ob dies vom Sturz oder von einem mög­li­chen Überfahren her­rührt, wird geprüft. Entsprechend wer­den Zeugen, die sach­dien­li­che Hinweise geben kön­nen, gebe­ten, sich mit der Mordkommission unter der Telefonnummer 02131 300–0 in Verbindung zu setzen.

Die Polizei warnt aus­drück­lich: Eine sol­che Tat, birgt ein unkal­ku­lier­ba­res Risiko. Verdächtige müs­sen sich einem Ermittlungs- und gege­be­nen­falls auch einem Strafverfahren mit dem Vorwurf eines ver­such­ten Tötungsdeliktes stellen.

Bereits in den ver­gan­ge­nen Wochen bestreifte die Polizei die betrof­fene Brücke ver­mehrt und wird diese Maßnahmen auf­recht­erhal­ten. Zudem bit­tet sie, ver­däch­tige Wahrnehmungen unmit­tel­bar über den Notruf 110 zu melden.

Aktuell lau­fen dar­über hin­aus die Ermittlungen und die Spurenauswertung der Mordkommission weiter.

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