Konferenz per Video: Einigkeit über Regelungen zum Sport im Rhein-​Kreis Neuss

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Eine Sportkonferenz per Video fand jetzt auf Einladung von Kreisdirektor Dirk Brügge statt. Dazu tra­fen sich die Vertreterinnen und Vertreter der Ordnungsämter, der Stadt- und Gemeindesportämter sowie des Sportbundes Rhein-​Kreis Neuss. 

Die vir­tu­elle Begegnung war im Nachgang einer Konferenz mit dem orga­ni­sier­ten Sport initi­iert wor­den, um kreis­weit eine ein­heit­li­che Handhabung der Corona-​Schutzverordnung für die Ausübung des Sports in den Vereinen anzustreben.

Zwischen dem Kreis und den Ordnungsbehörden der Kommunen erfolgt seit einem Jahr ein stän­di­ger Austausch über die Pandemiebekämpfung. Dabei steht der Rhein-​Kreis Neuss auch als Ansprechpartner zur Klärung der Regelauslegung zur Verfügung. Auf die­ser Grundlage fand nun auch die Sportkonferenz im Internet statt.

Der Austausch ver­lief sehr kon­struk­tiv, und alle Teilnehmer waren sich dar­über einig, dass es im Interesse der Vereine und ihres Angebots einer grund­sätz­lich ein­heit­li­chen Regelauslegung bedarf. Die gute Nachricht: Die Sportanlagen der Städte und der Gemeinde blei­ben in den Ferien geöff­net, sofern es die Regelungen der Corona-​Schutzverordnung zulassen.

Bei der Videokonferenz wur­den auch die Öffnungsszenarien der Schwimmbäder the­ma­ti­siert, sobald ein öffent­li­cher Betrieb wie­der mög­lich sein wird. In der aktu­el­len Situation haben die Schulen kaum Kapazitäten, um den Schwimm-​Unterricht durch­zu­füh­ren. Damit wächst die Anzahl der Kinder, die nicht schwim­men kön­nen oder nur schlechte Schwimmfähigkeiten besit­zen, ste­tig an. Die Teilnehmer zeig­ten sich der Problematik bewusst. Nun räu­men die Kommunen bei der Wiedereröffnung der Bäder erst dem Schulsport und danach dem Vereinssport die höchste Priorität ein.

(53 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)