Drei flüch­tende Verdächtige nach Einbruch fest­ge­nom­men – Die Polizei bit­tet um Mithilfe

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch-​Büderich (ots) Am Dienstag (30.03.), gegen 10:45 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis von einem Einbruch in Büderich, der sich just ereig­net hatte.

Offenbar hat­ten sich zwei Einbrecher über ein Fenster gewalt­sam Zutritt zu einem Einfamilienhaus nahe der Haltestelle Landsknecht ver­schafft. Sie began­nen, die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen zu durch­su­chen. Dabei tra­fen sie jedoch auf zwei jugend­li­che Bewohner des Hauses und flohen.

Die von ihren Söhnen infor­mierte Hausbesitzerin rief umge­hend den Notruf und eilte nach Hause. Die mut­maß­li­chen Wohnungseinbrecher (21 und 34 Jahre alt) flüch­te­ten der­weil in einem sil­ber­nen PKW, in dem ein drit­ter Tatverdächtiger gewar­tet hatte. Unmittelbar dar­auf erreich­ten die her­bei­ge­ru­fe­nen Polizeibeamten den Tatort und nah­men umge­hend die Verfolgung auf.

Dabei erhiel­ten sie wert­volle Informationen über die Fluchtrichtung der Täter durch die zwi­schen­zeit­lich ein­ge­trof­fene Hausbesitzerin, die ihrer­seits kur­zer­hand dem Trio gefolgt war.

Die Polizisten stell­ten das Fluchtfahrzeug an der Kreuzung der Lütticher Straße und der Brüsseler Straße in Düsseldorf. Die drei tat­ver­däch­ti­gen Insassen nah­men sie vor­läu­fig fest. Im Wagen selbst, einem sil­ber­nen Kia Cerato, fan­den die Beamten die Beute, dar­un­ter Schmuck und ein Schlüsselbund. Die Gegenstände konn­ten zwei­fels­frei zuge­ord­net und der recht­mä­ßi­gen Besitzerin über­ge­ben werden.

Das Kriminalkommissariat 14 hat nun die wei­te­ren Ermittlungen auf­ge­nom­men. Bislang fehlt noch jede Spur von dem Tatwerkzeug, bei dem es sich um ein Montageeisen gehan­delt haben dürfte. Möglicherweise ent­le­dig­ten sich die Verdächtigen des Beweismittels auf ihrer Flucht.

Wer Hinweise auf den Verbleib die­ses Werkzeuges geben kann, wird gebe­ten, sich unter der Nummer 02131 300–0 mit der Polizei in Verbindung zu set­zen. Um keine Spuren zu ver­nich­ten, bit­tet die Polizei darum, einen mög­li­chen Fund nur zu mel­den und das Eintreffen der Polizei vor Ort abzuwarten.

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