Bundestagswahl im September – Gemeinde sucht ehren­amt­li­che WahlhelferInnen

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Am 26. September wird ein neuer Bundestag gewählt. „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“, lau­tet das Grundprinzip der Demokratie in der Formulierung des Grundgesetzes. 

Tatsächlich aus­ge­übt wird diese Staatssouveränität ins­be­son­dere durch Wahlen, denen damit eine beson­ders her­aus­ge­ho­bene Stellung zukommt. „Wahlen bil­den den Grundstein für unsere Demokratie“, sagt Bürgermeister Dr. Martin Mertens. Eine Demokratie lebe jedoch „von der akti­ven Teilnahme ihrer Bürgerinnen und Bürger am poli­ti­schen Geschehen.“ Gemeint ist damit nicht allein eine mög­lichst zahl­rei­che Stimmabgabe, son­dern auch die Mitwirkung an der Organisation der Wahlen selbst.

Die liegt näm­lich kei­nes­wegs allein in den Händen des Staats und sei­ner Beamten, viel­mehr sind stets auch ehren­amt­li­che WahlhelferInnen ein wich­ti­ger Faktor für den ord­nungs­ge­mä­ßen Ablauf von Wahlen. „Ohne den Einsatz enga­gier­ter Wahlhelferinnen und Wahlhelfer ist eine Wahl gar nicht durch­führ­bar“, betont Bürgermeister Dr. Martin Mertens. Um das wich­tige Wahlehrenamt zu hono­rie­ren, ist u.a. das soge­nannte Erfrischungsgeld für die Helfer erhöht wor­den – „dies ist gut inves­tier­tes Geld für unsere Demokratie“, sagt Bürgermeister Dr. Martin Mertens. Das Erfrischungsgeld wird von bis­her 40 auf nun 55 Euro bei den Wahlvorstehern und von 35 auf 50 Euro bei den Schriftführern und Beisitzern angehoben.

Die Mitwirkung der HelferInnen sieht wie folgt aus: Die Gemeinde rich­tet 16 Urnenwahlvorstände und fünf Briefwahlvorstände ein. Ein Vorstand besteht aus einem Wahlvorsteher, einem Schriftführer sowie deren Stellvertretern und zwei wei­te­ren Beisitzern. Die Vorstände sor­gen für die ord­nungs­ge­mäße Durchführung der Wahl, über­prü­fen die Wahlberechtigung und neh­men den Abgleich mit dem Wählerverzeichnis vor. Danach geben sie die Stimmzettel aus, ver­mer­ken die Teilnahme im Wählerverzeichnis und geben die Wahlurne frei für den Einwurf des Stimmzettels.

Aktiv mit dabei sind die Wahlhelfer(innen) natür­lich auch bei der Zählung der Stimmen und der Feststellung des Wahlergebnisses in den jewei­li­gen Wahlbezirken. Interessierte Bürgerinnen und Bürger kön­nen sich direkt bei Tobias Hantschel unter 02183 80039 mel­den oder ihre Bewerbung an wahlamt@rommerskirchen.de senden.

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