Mobile Impfteams kom­men in Wohngemeinschaften und Tagespflegeeinrichtungen

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Die Impfungen in teil­sta­tio­nä­ren und Tagespflegeeinrichtungen sind gestar­tet. Die Bewohner wer­den seit heute in die­sen Einrichtungen mit dem Impfstoff Moderna geimpft, ebenso wie die Mitglieder beson­de­rer Wohngemeinschaften wie Demenz- und Beatmungs-WGs. 

Der Rhein-​Kreis Neuss schickt ein Impfmobil in die Einrichtungen und hat die Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter und Maltester mit der Durchführung beauftragt.

Im Vorfeld hatte der Rhein-​Kreis Neuss eine Abfrage bei den Einrichtungen gestar­tet, um fest­zu­stel­len, wie viele Personen jeweils impf­be­rech­tigt sind. Das Impfmobil ist an sie­ben Tagen in der Woche im Zwei-​Schicht-​System unter­wegs. Angesteuert wer­den auch ein­zelne Seniorenheime, in denen neue Mitarbeiter und Bewohner noch keine Impfung erhal­ten haben.

Geimpft wird zwei Mal: Der Impfstoff Moderna muss im Abstand von 28 Tagen ver­impft wer­den und benö­tigt – anders als BionTech – keine Tiefkühlung mit Temperaturen um – 70 Grad. Die Moderna-​Impfdosen wer­den durch das Land Nordrhein-​Westfalen in meh­re­ren Etappen ausgeliefert.

Barbara Edelhagen, Leiterin des Impfzentrums, berich­tet: „Zurzeit ste­hen über 1.230 Impfdosen zur Verfügung; wir haben bereits wei­tere ange­for­dert und wer­den nach und nach alle Anfragen bedienen.“

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