Ideen gesucht: Kinder und Jugendliche kön­nen Homepage des städ­ti­schen Familienbüros mitgestalten

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Die Internetseite des städ­ti­schen Familienbüros soll in die­sem Jahr neu gestal­tet wer­den. Ziel ist es, Informationen, Tipps und Angebote kind­ge­recht auf­zu­be­rei­ten. Deshalb sind alle Dormagener Kinder und Jugendlichen ein­ge­la­den, sich mit ihren Ideen in die Planungen einzubringen.

Wir möch­ten die Plattform nut­zen, um Kinder und Jugendliche bes­ser über ihre Stadt und deren Angebote zu infor­mie­ren – und zwar so auf­be­rei­tet, dass sie sich auch ange­spro­chen füh­len. Und wer weiß bes­ser, was die Jugend inter­es­siert, als die Jugend selbst“, sagt Daniela Mohrs vom Familienbüro.

Einer, der sich bereits viele Gedanken gemacht hat, ist der zehn­jäh­rige Giuseppe. Er kann sich gut vor­stel­len, dass die Dormagener Maskottchen Sammy, Putzi und Schorsch durch die Seite füh­ren. Zudem schlägt er kurze Videos vor, in denen Kinder andere Kinder zu bestimm­ten Themen wie Lieblingsorte, Sport, Hobbys, etc. befra­gen. Und Giuseppe hat sogar bereits einen Dormagen-​Rap geschrieben.

Der Rap soll allen Kindern zei­gen, was Dormagen alles zu bie­ten hat“, erläu­tert der Fünftklässler des Leibniz-​Gymnasiums. „Ich lebe gerne in Dormagen und möchte unter ande­rem Kindern, die gerade erst nach Dormagen gezo­gen sind, erzäh­len, was man in unse­rer Stadt alles erle­ben kann.

Und wäh­rend der Pandemie soll der Song allen Mut machen, dass wir hof­fent­lich bald alles wie­der nut­zen kön­nen.“ Den Rap kann sich jeder unter www​.dor​ma​gen​.de/​l​e​b​e​n​-​i​n​-​d​o​r​m​a​g​e​n​/​f​a​m​i​l​i​e​n​b​u​e​ro/ anhören.

Giuseppe setzt sich gerne für andere ein. Das sei schon so seit der Grundschule, berich­tet der heute Zehnjährige. Damals wie heute ist er Klassensprecher. Zudem ist er Mitglied des Kinderparlaments in Dormagen, das von jeweils zwei Schüler*innen aller Grundschulen und wei­ter­füh­ren­den Schulen im Stadtgebiet ver­tre­ten wird.

Im Plenum sol­len die jun­gen „Abgeordneten“ die Möglichkeit haben, ihre Ideen und Anregungen zu äußern. Giuseppes Interesse an sei­ner Heimatstadt hat der Schüler dar­über hin­aus in der Kindersprechstunde beim Bürgermeister im Januar bekun­det und auch dort gute Ideen vorgebracht.

Deshalb freuen sich die Mitarbeiter*innen des Dormagener Familienbüros über wei­tere Ideen und Anregungen. Interessierte wen­den sich an Daniela Mohrs tele­fo­nisch unter 02133 257 402 oder per E‑Mail an daniela.mohrs@stadt-dormagen.de.

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