A52 Richtung Mönchengladbach – Schwerer Verkehrsunfall – Pkw fährt in Unfallstelle

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Robert Schilken, Herausgeber



Düsseldorf (ots) Dienstag, 16. März 2021, 2.51 Uhr – Zwei Schwerverletzte, zwei beschä­digte Autos sowie eine stun­den­lange Sperrung der A52 Richtung Mönchengladbach sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am frü­hen Morgen.

Den ers­ten Ermittlungen zufolge war der Fahrer eines Opel Meriva, ein 43-​Jähriger aus Mönchengladbach, auf dem lin­ken Fahrstreifen unter­wegs. Aus bis­lang unge­klär­ter Ursache kam sein Fahrzeug dann zwi­schen dem Autobahnkreuz Kaarst und der Anschlussstelle Schiefbahn nach rechts von der Fahrbahn ab.

Hier prallte der Wagen gegen die Schutzplanken und kam anschlie­ßend halb auf dem Seitenstreifen, halb auf dem rech­ten Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrer eines nach­fol­gen­den Renault Captur, ein 48-​Jähriger aus Grevenbroich, nahm den ver­un­fall­ten Opel auf dem rech­ten Fahrstreifen zu spät wahr und konnte einen Zusammenprall nicht mehr ver­hin­dern. Durch die Wucht der Kollision wurde der Opel nach links geschleu­dert und kam quer zur Fahrtrichtung zum Stehen. Der Renault kam auf dem lin­ken Fahrstreifen zum Stillstand.

Zu Beginn konnte nicht aus­ge­schlos­sen wer­den, dass sich in dem Opel meh­rere Insassen befan­den. Daher wurde sicher­heits­hal­ber das Umfeld durch einen Polizeihubschrauber und eine Drohne der Feuerwehr abge­sucht. Die Suche ver­lief erfolglos.

Der 43-​Jährige kam mit einem Rettungswagen zur inten­siv­me­di­zi­ni­schen Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr konnte nicht aus­ge­schlos­sen wer­den. Der 48-​jährige Fahrer des Renault wurde eben­falls zur sta­tio­nä­ren Behandlung in ein Krankenhaus gefah­ren. Die Richtungsfahrbahn Mönchengladbach blieb bis gegen 7.30 Uhr bedingt durch die Unfallmaßnahmen gesperrt. Zeitweilige Verkehrsbehinderungen waren die Folge.

Der Sachschaden wird auf circa 23.000 Euro geschätzt.

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