Mordkommission ermit­telt nach ver­such­tem Tötungsdelikt in Bahn

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen (ots) Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und der Polizei:

Am Freitagabend (12.3.), gegen 21:30 Uhr, erhiel­ten Beamte der Polizeiwache Grevenbroich einen Einsatz zum Bahnhof in Rommerskirchen, wo es zu einer Messerstecherei in einer Regionalbahn gekom­men sein sollte.

Nach der­zei­ti­gem Ermittlungsstand kon­trol­lier­ten Mitarbeiter der Deutschen Bahn den Fahrausweis des 25-​jährigen Tatverdächtigen. Offensichtlich soll der Mann anschlie­ßend von sei­nem Platz auf­ge­stan­den sein und schein­bar wahl­los mehr­fach auf einen 16-​jährigen Fahrgast aus Rommerskirchen ein­ge­sto­chen haben.

Der 25-​jährige Verdächtige konnte wider­stands­los fest­ge­nom­men wer­den. Die Hintergründe der Tat sind bis­lang unklar. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wurde der Beschuldigte, der kei­nen fes­ten Wohnsitz in Deutschland hat, am Samstag (13.3.) einem Haftrichter vor­ge­führt, der Untersuchungshaft wegen ver­such­ten Mordes anordnete.

Der Jugendliche wurde schwer ver­letzt, schwebt aber nach der­zei­ti­gen Erkenntnissen aktu­ell nicht mehr in aku­ter Lebensgefahr. Die Ermittlungen der Mordkommission dau­ern an.

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