Zwei neue Rettungswagen für Dormagener Feuerwehr – Raummodule sol­len Platzprobleme beheben

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Dormagen – Die Feuerwehr der Stadt Dormagen hat zwei neue Rettungswagen in Dienst gestellt. Bei den Fahrzeugen han­delt es sich um Mercedes-​Sprinter mit 140 KW, die zwei ältere Modelle ersetzen. 

Bürgermeister Erik Lierenfeld über­gab die neuen Rettungswagen am Donnerstag, 11. März, offi­zi­ell an den Leiter der Feuerwehr Dormagen, Bernd Eckhardt sowie den Leiter des Rettungsdienstes, Achim Mittnacht, und ließ sich die Vorzüge der Fahrzeuge vor Ort zeigen.

So ver­fü­gen die neuen Einsatzfahrzeuge neben der Standardbeladung eines Rettungswagens wie EKG- und Beatmungsgerät erst­mals auch über elek­tro­hy­drau­li­sche Fahrtragen. Diese wer­den voll­elek­trisch hoch- und run­ter­ge­fah­ren und kön­nen deut­lich leich­ter in den Rettungswagen gescho­ben wer­den. Darüber hin­aus die­nen die Fahrtragen dem Patientenkomfort und füh­ren zu einer signi­fi­kan­ten Belastungsreduktion beim Anwender. Verletzungen der Schulter- und Kniegelenke sowie eine Belastung der Wirbelsäule kön­nen dadurch beim Anwender ver­rin­gert werden.

Die neue Technik ver­bes­sert zum einen die Versorgung des Patienten. Zum ande­ren erleich­tert sie unse­ren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Arbeit unge­mein, da das Heben des Patienten oft­mals ein kraft­rau­ben­der Vorgang ist“, erklärt Erik Lierenfeld.

Bernd Eckhardt, Leiter der Feuerwehr Dormagen, Achim Mittnacht, Leiter des Rettungsdienstes, und Bürgermeister Erik Lierenfeld (v.l.n.r.). Foto: Stadt

Neben den bei­den neuen Fahrzeugen nahm der Bürgermeister auch die sie­ben neuen Raummodule in Augenschein, die seit dem 1. März die­ses Jahres genutzt wer­den. Mit den Modulen reagiert die Stadt auf die Platzprobleme auf der Wache an der Kieler Straße. Die Raummodule bie­ten Platz für zwei zusätz­li­che Rettungswagen-Besatzungen.

Durch die Corona-​Pandemie und der damit ein­her­ge­hen­den Hygiene- und Abstandsregeln hatte sich die Situation auf der Wache zuletzt zuge­spitzt. Mit den Raummodulen ver­fü­gen wir nun über eine ver­nünf­tige Zwischenlösung, die unsere Arbeitsabläufe signi­fi­kant ver­bes­sern wird“, sagt Achim Mittnacht.

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