Kappungsmaßnahmen – Solidarität der Bürgerschaft ist gefragt

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich – Die Bürgerinnen und Bürger in Herrenshoff, Raderbroich, Kleinenbroich und Pesch sind gefragt: Sie kön­nen durch ihr soli­da­ri­sches Verhalten dazu bei­tra­gen, dass ihre Häuser auch künf­tig tro­cken bleiben. 

Die Stadt Korschenbroich und der Erftverband möch­ten die 2011 begon­ne­nen Grundwasser-​Kappungsmaßnahmen fort­set­zen. Der Zehnjahresvertrag läuft im November aus. Jetzt wird dafür gewor­ben, sich am Anschlussvertrag bis 2031 zu betei­li­gen und die­sen finan­zi­ell mitzutragen.

Je mehr Einzahlende es gibt, je gerin­ger wird die indi­vi­du­elle Kostenbelastung. In einem Pressegespräch am Donnerstag wur­den das Gesamtthema sowie die Planung der nächs­ten Schritte dar­ge­stellt. Bürgermeister Marc Venten führte in das Thema ein. Beigeordneter Georg Onkelbach beleuch­tete das Zustandekommen des „Korschenbroicher Modells”.

Holger Diez vom Erftverband erläu­terte, wie die Möglichkeit der Grundwasserabsenkung tech­nisch funk­tio­niert und wel­che Bedeutung sie auch in den kom­men­den Jahren haben wird. Mehr dazu fin­det man unter www​.grund​was​ser​-kor​schen​broich​.de und unter www​.kor​schnbroich​.de. Die Beteiligten emp­fah­len drin­gend die Fortführung des Vertrages.

Über eine offen­sive Informationspolitik möch­ten sie mög­lichst viele Bürgerinnen und Bürger mit ins Boot holen. Unter ande­rem haben alle bis­he­ri­gen Vertragspartner bereits Post vom Bürgermeister bekom­men, Flyer wer­den gedruckt und am 21. April ist eine digi­tale Informationsveranstaltung für alle Interessierten geplant.

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