Landesweite Warntag – Sirenen wer­den getestet

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Am Donnerstag, 11. März, fin­det der lan­des­weite Warntag statt. In ganz Nordrhein-​Westfalen wer­den ab 11.00 Uhr die Warnsirenen getes­tet. Auch in Kaarst wer­den die sie­ben vor­han­de­nen Sirenen getestet. 

Der Probealarm beginnt mit einem ein­mi­nü­ti­gen Dauerton, der im Ernstfall „Entwarnung“ bedeu­tet. Danach folgt eine fünf­mi­nü­tige Pause. Anschließend ist ab 11:06 Uhr für eine Minute ein auf- und abschwel­len­der Heulton zu hören.

Dieses Signal würde im Ernstfall auf eine Gefahrenlage hin­deu­ten. Die Bürger wer­den durch das Warnsignal dazu auf­ge­for­dert, schnellst­mög­lich Gebäude oder Wohnungen auf­zu­su­chen und das Lokalradio einzuschalten.

Nach einer wei­te­ren Pause von fünf Minuten schließt um 11:12 Uhr ein ein­mi­nü­ti­ger Entwarnungsdauerton den Probealarm ab. Ziel des Warntages ist die Erprobung der Warnsignale und die Sensibilisierung der Bevölkerung für das rich­tige Verhalten im Notfall.

Die Kaarster Feuerwehr bit­tet des­halb um die Mithilfe der Bürger: Es wird um Rückmeldung gebe­ten, wo und wie die Warnsirenen wahr­ge­nom­men wer­den konn­ten. Die Rückmeldung kann per E‑Mail an sirenen@kaarst.de oder im städ­ti­schen Mängelmelder ein­ge­reicht wer­den. Zur tele­fo­ni­schen Rückmeldung kön­nen sich die Bürger an die Feuerwehreinsatzzentrale unter der städ­ti­schen Rufnummer 02131 665050 wenden.

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