Mehr als 15.000 zusätz­li­che Impfdosen für den Kreis bis Ende März

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Das Land Nordrhein-​Westfalen hat den Kreis der Impfberechtigten aus­ge­wei­tet. Hierzu erhält der Rhein-​Kreis Neuss bis Ende März 14.930 Dosen des AstraZeneca-Impfstoffes.

Für Impfberechtigte aus den berech­tig­ten Personenkreisen, die älter als 65 Jahre sind wird Impfstoff von BionTech/​Pfizer vor­ge­hal­ten. So sind künf­tig auch fol­gende Personengruppen impfberechtigt:

  • Kitabetreuerinnen und ‑betreuer, Kindertagespflegepersonen
  • Lehrerinnen und ‑leh­rer an Grund‑, Förder- und Sonderschulen
  • ambu­lant täti­ges medi­zi­ni­sches Personal mit regel­mä­ßi­gem und unmit­tel­ba­ren Patientenkontakt. Hierzu gehö­ren zum Beispiel (Zahn-)Ärzte, deren medi­zi­ni­sches Praxispersonal, Heilmittelerbringer sowie Hebammen
  • Personen, die im Öffentlichen Gesundheitsdienst tätig sind
  • Personal von Blut- und Plasmaspendediensten
  • Personal in SARS-​CoV-​2-​Impf- und Testzentren
  • Polizisten mit direk­ten Kontakt zu Bürgern – ange­fan­gen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften
  • Personal, Bewohner und Beschäftigte der Werkstätten für behin­derte Menschen und in beson­de­ren Wohnformen

Die in die­sem Personenkreis Impfberechtigten wer­den durch den Kreis in den nächs­ten Tagen über die Arbeitgeber und Einrichtungen mit allen nöti­gen Informationen zur Terminvereinbarung ver­sorgt. Die Terminierung erfolgt dann über ein Online-​Portal. Die Impfungen erfol­gen im Impfzentrum des Kreises in der Neusser Hammfeldhalle oder ins­be­son­dere bei Einrichtungen der Eingliederungshilfe auch durch mobile Teams.

Außerdem wer­den die Krankenhäuser im Kreis bereits in die­ser Woche 1 370 Impfdosen der Firma AstraZeneca erhal­ten. Für Impfungen in teil­sta­tio­nä­ren Einrichtungen, Tagespflegen, Wohngemeinschaften nach § 24 Absatz 1 des Wohn- und Teilhabegesetzes, Demenz-​WGs und Beatmungs-​WGs erhält der Kreis 930 Impfdosen von Moderna.

Ich freue mich, dass die Impfungen wei­ter Fahrt auf­neh­men und wir so Menschenleben schüt­zen kön­nen“, so Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke, der appel­liert, das Impfangebot anzu­neh­men: „Nur durch Impfungen kann es uns gelin­gen, die Pandemie zu bewäl­ti­gen und unse­ren gewohn­ten Alltag zurück­zu­ge­win­nen. Die in Deutschland in einem ordent­li­chen Verfahren geprüf­ten und zuge­las­se­nen Impfstoffe sind alle sicher und hochwirksam.“

Impfberechtigte ab 80 Jahren kön­nen einen Impftermin wei­ter nur über die kas­sen­ärzt­li­che Vereinigung unter der Internet-​Adresse www​.116117​.de oder tele­fo­nisch unter Rufnummer 0800/​116 117 01 vereinbaren.

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