Großer Menschenandrang in Zons: Stadt prüft wei­tere Maßnahmen

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Viel Sonne und höhere Temperaturen lock­ten am ver­gan­ge­nen Wochenende wie­der unzäh­lige Menschen nach drau­ßen. Dies führte dazu, dass auch in Dormagen beliebte Ausflugsziele stark fre­quen­tiert waren. 

Vor allem in Zons kam es an bei­den Wochenendtagen zu grö­ße­ren Menschenansammlungen. Da Abstandsregeln und Maskenpflicht nicht immer ein­ge­hal­ten wur­den, prüft und beschließt die Stadt Dormagen in die­ser Woche wei­tere Maßnahmen, um den gro­ßen Andrang zukünf­tig stär­ker regu­lie­ren zu können.

Die über­wie­gende Mehrheit hat sich an alle Corona-​Regeln gehal­ten, sodass wir nur in Einzelfällen ein­schrei­ten muss­ten. Allerdings ist in der gegen­wär­ti­gen Situation auch jeder Einzelfall einer zu viel, wes­halb wir nun prü­fen, mit wel­chen prä­ven­ti­ven Maßnahmen wir ver­hin­dern, dass es an bestimm­ten Orten zu voll wird“, kün­digt Bürgermeister Erik Lierenfeld an. Nochmals appel­liert der Bürgermeister an alle Touristen, den geplan­ten Spaziergang in der eige­nen Kommune zu machen und beliebte Ausflugsziele nicht anzu­steu­ern, um Menschenansammlungen zu vermeiden.

Auch auf den Dormagener Spielplätzen herrschte am Wochenende reger Andrang. In eini­gen Fällen wurde die Maskenpflicht von Eltern nicht ein­ge­hal­ten. Am Samstagabend, 20. Februar, muss­ten Kräfte des Ordnungsamtes mit Unterstützung der Polizei einen Spielplatz in Nievenheim räu­men, da sich rund 15 Jugendliche eben­falls nicht an die Corona-​Auflagen gehal­ten hatten.

Durch das schöne Wetter ist die Verlockung groß, sich drau­ßen mit Freunden zu tref­fen. Doch auch wenn es schwer­fällt, ist es wei­ter­hin drin­gend erfor­der­lich, Kontakte zu mini­mie­ren und auf Begegnungen zu ver­zich­ten“, so Ordnungsdezernent Dr. Torsten Spillmann.

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