Fördermittelantrag für Sportanlage in Rheinfeld nicht bewilligt

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Die Stadt Dormagen möchte das Sport- und Freizeitangebot in Rheinfeld ver­grö­ßern und hat dafür eine mul­ti­funk­tio­nal nutz­bare Freiluftanlage geplant. Der Antrag auf Fördermittel zum Bau der Sportanlage ist in die­sem Jahr nicht bewil­ligt worden.

Wir bedau­ern dies sehr. Derzeit sind die Sportmöglichkeiten in Rheinfeld sehr begrenzt“, sagt Swen Möser, Leiter des städ­ti­schen Sportservice. Grund für die Ablehnung des Fördermittelantrags sei aber nicht der geplante Bau, „es sind laut Bezirksregierung schlicht­weg sehr viele Anträge ein­ge­reicht wor­den“, erläu­tert Möser und ergänzt: „Da wir bereits 2020 Fördermittel für den Bau einer Multifunktionsanlage in Horrem erhal­ten haben, war es sehr schwie­rig, erneut den Zuschlag zu bekom­men. Der Bedarf ist vie­ler­orts riesig.“

Sollte das Städtebauförderungsprogramm von Bund und Land 2022 fort­ge­setzt wer­den, „wer­den wir einen neuen Antrag stel­len“, sagt Möser. Die kal­ku­lier­ten Kosten für den Bau der mul­ti­funk­tio­na­len Anlage lägen bei rund 700.000 Euro.

Derzeit kon­zen­triert sich das Sportangebot in Rheinfeld größ­ten­teils auf einen in die Jahre gekom­me­nen Bolzplatz, der man­gels Alternativen den­noch rege genutzt wird. Mit dem Bau einer mul­ti­funk­tio­nal nutz­ba­ren Freiluftanlage sollte das Angebot auf­ge­wer­tet werden.

Die Anlage sollte auf dem Gelände des der­zei­ti­gen Bolzplatzes an der Walhovener Straße ent­ste­hen. Beabsichtigt war, einen öffent­lich nutz­ba­ren Multifunktionsplatz mit Kunststoffbelag für Volleyball, Basketball, Fußball und zahl­rei­chen wei­te­ren Sportarten zu bauen.

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