Betrüger gehen leer aus – Seniorin fällt nicht auf Schockanruf herein

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch-​Osterath (ots) Am Montagmittag (15.02.) schei­ter­ten Betrüger bei dem Versuch, mit­tels eines Schockanrufes an das Geld einer Seniorin aus Osterath zu kommen. 

Die 67-​Jährige erhielt einen Anruf ihres ver­meint­li­chen Neffen, der behaup­tete, im Krankenhaus zu sein und ganz drin­gend Geld für Corona-​Medikamente zu benö­ti­gen: Jede Spritze koste 7.000 Euro.

Die Meerbuscherin dachte zwar im ers­ten Augenblick noch, tat­säch­lich mit ihrem Neffen zu spre­chen, doch ihr kamen schnell Zweifel an der Geschichte und sie durch­schaute den Betrugsversuch. Sie been­dete das Gespräch und erstat­tete Anzeige bei der Polizei.

Die Betrüger gin­gen in die­sem Fall leer aus, weil die Angerufene völ­lig zurecht miss­trau­isch war und sich nicht durch die erfun­dene Geschichte unter Druck set­zen ließ. Oftmals haben Täter jedoch auch Erfolg. Der beste Schutz gegen Betrugsversuche die­ser Art ist, die Tricks der Kriminellen zu kennen.

Informationen zu den unter­schied­li­chen Maschen fin­den Sie in der Broschüre „Klüger gegen Betrüger”, die Sie auch im Internet abru­fen kön­nen: https://​rhein​-kreis​-neuss​.poli​zei​.nrw/​a​r​t​i​k​e​l​/​k​l​u​e​g​e​r​-​g​e​g​e​n​-​b​e​t​r​u​e​g​e​r​-​g​e​m​e​i​n​s​a​m​-​g​e​g​e​n​-​t​r​i​c​k​b​e​t​r​u​e​g​e​r​-​i​m​-​e​i​n​s​atz

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