Wie erwar­tet: Kein Kampfmittelfund in Holzbüttgen

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Die Untersuchungen des Bombenverdachts im Bereich der Kreuzstraße in Holzbüttgen erga­ben keine Hinweise auf Kampfmittel im Boden. 

Die Stadt Kaarst hatte eine Fachfirma damit beauf­tragt, die ver­däch­tige Stelle zu über­prü­fen. Seit den frü­hen Morgenstunden war die Firma schritt­weise bis zu einer Bodentiefe von 3,80 Metern vor­ge­drun­gen. Nach Abschluss der Arbeiten konnte die Stelle als unbe­denk­lich ein­ge­stuft werden.

Ingo Knipping, Leiter des Kaarster Ordnungsamtes, ist erleich­tert über den Ausgang der Sondierung: „Gut, dass die Untersuchungen kei­nen Blindgänger und damit auch keine wei­tere Belastung für die Anwohner zutage geför­dert haben. Im Ernstfall wären wir jedoch gut vor­be­rei­tet gewe­sen und hät­ten schnell eva­ku­ie­ren kön­nen. Nun kön­nen alle Holzbüttger einen ruhi­gen Rosenmontag aus­klin­gen las­sen“, sagt Knipping.

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