Coronavirus: Das ändert sich mit der neuen Coronaschutzverordnung

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – In den jüngs­ten Beratungsgesprächen am 10. Februar haben Bund und Länder beschlos­sen, die bereits bestehen­den Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-​Pandemie bis zum 7. März zu verlängern.

Veränderungen gibt es in Dormagen ab dem 15. Februar bei der Maskenpflicht. Im Umfeld von geöff­ne­ten Einzelhandelsgeschäften gilt die Maskenpflicht ab einer Entfernung von zehn Metern vom Eingang des Geschäfts, auf dem Grundstück des Geschäfts sowie auf den zu dem Geschäft gehö­ren­den Parkplatzflächen.

Da der Publikumsverkehr auf der Kölner Straße zuletzt deut­lich abge­nom­men hat, ist dort die all­ge­meine Maskenpflicht ab dem 15. Februar bis auf Weiteres aufgehoben.

An Wochenmarkttagen muss im Bereich der Verkaufsstände jedoch wei­ter­hin eine Maske getra­gen wer­den. In Zons und an den Bahnhöfen in Dormagen und Nievenheim, also dort, wo sich regel­mä­ßig viele Bürger*innen auf­hal­ten, bleibt die Maskenpflicht bestehen.

Die genauen Regelungen sind der neuen Allgemeinverfügung der Stadt Dormagen zu entnehmen.

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