VBE: Unterricht der­zeit nur in klei­nen Gruppen denkbar

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Klartext​.NRW – „Die Entscheidung, zunächst für die jüngs­ten Schülerinnen und Schüler über Wechselmodelle eine Rückkehr in die Präsenz zu fin­den, ist mit Blick auf die Kinder nach­voll­zieh­bar, wenn auch nicht unbeschwert.

Denn auch wenn Schule zu einem Sehnsuchtsort gewor­den ist, muss der Infektionsschutz wei­ter­hin im Mittelpunkt der Maßnahmen ste­hen, um den Präsenzunterricht lang­fris­tig für alle Schulformen und Altersstufen zu ermög­li­chen. Der Sehnsuchtsort kann nur besucht wer­den, wenn die Einhaltung der Hygieneregeln gewähr­leis­tet ist.

Landesregierung und Schulträger ste­hen hier in der Verantwortung, die Schulen bei den Vorbereitungen bis zum 22. Februar mit allen nöti­gen Mitteln zu unter­stüt­zen. Die ange­kün­digte Schulmail wird hof­fent­lich schnellst­mög­lich erschei­nen und offene Fragen klä­ren“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW.

Unterricht der­zeit nur in klei­nen Gruppen denkbar

Mit Blick auf das dyna­mi­sche Infektionsgeschehen ist Präsenzunterricht, wenn er umge­setzt wer­den soll, nur in Wechselmodellen denk­bar. Das gilt im Übrigen auch für die Abschlussklassen. Denn bei vol­len Klassen pas­siert, was woan­ders nach wie vor nicht erlaubt ist: Auf engs­tem Raum tref­fen sich viele Menschen. Für die Umsetzung benö­ti­gen die Schulen einen gewis­sen Gestaltungsspielraum und volle Unterstützung.

Wechselmodelle, die ersehnte Präsenzanteile und not­wen­dige Betreuung ermög­li­chen sol­len, wer­den wei­ter­hin eine Kraftanstrengung für die Schulleitungen, Lehrkräfte und das päd­ago­gi­sche Personal aber auch die Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern bedeu­ten. Es bleibt dabei: Nur gemein­sam kön­nen die Schulgemeinschaften das schaf­fen“, sagt Behlau.

Schulen arbei­ten nahezu durchgängig

Auch wenn es gut ist, dass die vor­lau­fende Organisation nicht mehr unter höchs­tem Zeitdruck steht, wer­den Schulleitungen, Lehrkräfte und päd­ago­gi­sches Personal in den kom­men­den Tagen stark gefor­dert sein, die neuen Regelungen umzu­set­zen – neben dem Distanzunterricht und der lau­fen­den Betreuung. Sie sind es, die auch unter schwie­rigs­ten Bedingungen ver­su­chen, das Bestmögliche für die Kinder und Jugendlichen zu errei­chen“, erklärt der VBE-Landesvorsitzende.

(49 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen